Christenverfolgung in Europa endgültig angekommen.

12 08 2014

Ging man bislang davon aus, dass die kritische Masse für Aufruhr und Gewalt gegen Christen oder Andersgläubige durch Moslems bei einem 15%-igen islamischen Bevölkerungsanteil läge, verändert die Medien- und Social-Media-Welt die Faktenlage signifikant.

Der Islam ist heute eine alltägliche Bedrohung für alle nichtislamische Bevölkerungsgruppen in Europa.

Aus praktisch allen größeren Städten in Europa hört man über:

  • angezündete und zerstörte Kirchengebäude,
  • bedrohte Priester und Nonnen,
  • angepöbelte und verprügelte Juden,
  • mit Mord bedrohte Yeziden,
  • Asyl suchende Christen aus Syrien und dem Irak müssen aus Deutschland und Österreich wieder fliehen, weil sie von ihren musulmanischen Landesgenossen mit dem Tode bedroht werden,
  • usw.

Bezahlt werden die Terroristen und Gewalttäter laut „Die Presse“ vom Staat in Form von Sozialhilfe und Arbeitslosengeldern.Deshalb werden Marxisten, Sozialisten, Nihilisten und Nazis auch noch längere Zeit von Angriffen durch Moslems verschont bleiben. Nicht umsonst gerieren sich sozialistische Politiker als die großen Freunde des „friedlichen“ Islam, den es theologisch gar nicht gibt. Noch müssen sich ihre Frauen auch nicht verschleiern.

In Wien „handele es sich zumeist um Halbwüchsige, viele von ihnen ohne Berufsausbildung. Die meisten lebten in den Bezirken Floridsdorf und Donaustadt. Fast jeder von ihnen sei bei einem Boxverein oder betreibe einen anderen Kampfsport. Die meisten seien arbeitslos und nutzten die Zeit, um sich im Internet – besonders auf Facebook – zu radikalisieren. Der Verfassungsschutz schätze ihre Zahl auf mehrere Hundert.“ (Die Presse).

Längst haben die Staaten in Europa begonnen, den Gewalttätern Tribut in Form hoher Sozialleistungen zu leisten. Wir zahlen dafür, unsere Freiheit einzuschränken und täglicher Gewalt ausgesetzt zu sein. Zusätzlich werden besonders die gewalttätigen Moslems von den Behörden und der Polizei beschützt und vor Zugriffen bewahrt. Nicht umsonst entreissen europäische Polizisten Menschen israelische Flaggen, während IS(IS)-Sympatisanten ihre Gewaltaufrufe ohne Sanktionen verbreiten dürfen – mit ISIS-Fahnen. Aufgrund verschiedener EU-Direktiven werden über Italien täglich hunderte Moslems für die Verstärkung der islamischen Kampfbrigaden in Europa importiert.

Christen, zieht Euch warm an! Lest in der Bibel! Betet für die Verfolgten! Nehmt Stellung und schützt Eure Geschwister! Lasst Euch durch den Heiligen Geist stärken!

Die Politik wird uns nicht mehr schützen.

Sichtbar ist das im Irak: die dort von Moslems verfolgten Christen haben weder die USA noch irgendein EU-Land dazu bewogen, einzugreifen. Mehr als ein mit der Schulter zucken war nicht sichtbar, obwohl es sich auch um hunderttausende Bedrohte handelt. Erst die Verfolgung der Yeziden bringt Bewegung in die Sache. Christen (und Juden) dürfen verbluten, vergewaltigt werden, hingerichtet, gekreuzigt, massengeschlachtet werden: würden die Yeziden nicht auch Opfer sein im Irak, nichts hätten die Europäer oder die Amerikaner für die Christen getan. Jetzt besteht etwas Hoffnung, dass mit der Hilfe für die Yeziden auch Christen im Irak gerettet werden können.





Überredung

25 01 2010

Vor einigen Monaten stieß ich auf ein Video auf Youtube. Es zeigte eine gespenstische Szene. In einer englischen Stadt wurde ein kleiner Junge an dem Informationsstand einer mohammedanischen Organisation angehalten. Ein knappes Dutzend großer, bärtiger, grinsender Moslems stand um den Jungen. Der vermutliche Anführer der Gruppe hielt dem Jungen ein Mikrophon vor den Mund und ließ ihn arabische Worte nachsprechen, die er ihm vorsagte. Die anderen grinsten wie die Steindämonen auf gotischen Kathedralen.

Was ging hier vor? Nun, es scheint, als hätte man auf dem Weg der Überrumpelung einen Konvertiten gemacht. Das waren gleichsam die Untertitel dieses Videos: Denn wenn jemand das islamische Glaubensbekenntnis in arabischer Sprache vor zwei männlichen Mohammedanern ausspricht, gilt er als Muslim. Reversion ausgeschlossen. Die Türe ist hinter ihm ins Schloß gefallen. Der englische Junge sah völlig unbedarft aus und wußte offensichtlich nicht, was hier vorgeht.

Man kennt diese Vorgangsweise von Sekten und Kulten, die auf der Straße naive und wehrlose Menschen einzufangen versuchen. Man kennt das auch von den widerlichen Keilern von Daueraufträgen von vermeintlich wohltätigen oder sonst irgendwie sinnvollen Organisationen. Der englische Junge ging – wie gesagt, gemäß den Erklärungen des Videos – einer skrupellosen Bande von islamischen Aktivisten ins Netz. Die Konsequenzen können katastrophal sein, denn sie werden den Jungen nicht mehr freigeben.

Das ist das Prinzip der islamischen Mission: Nicht Überzeugung durch eine vollmächtig vorgetragene Lehre, sondern Überredung durch massives Auftreten, durch den Einsatz von suggestiver Kraft, von Drohung und Versprechungen. Man gibt dem Opfer den Eindruck, er wolle das jetzt gerade, wozu man ihn nötigt. In der islamischen Propaganda (dawa: Einladung zum Islam) gibt es nicht den Appell an das Herz wie in der Mission Jesu Christi. Es gibt nicht den Appell an die Einsicht und an das Schuldbewußtsein. Es gibt auch nicht den Appell an den Verstand wie bei Sokrates. Denn es gibt im Islam nichts zu „verstehen“. Es gibt nur islam, „Unterwerfung“ auf Deutsch.

Die Unterwerfung unter den Willen eines völlig irrational und unnachvollziehbar handelnden „Gottes“, der sich auch nicht als barmherzig oder gerecht erweist, sondern als vollkommen willkürlich. Praktisch kein Volk nahm in der Geschichte den Islam freiwillig an. Immer waren es Unterwerfungsfeldzüge, die die Völker dem Machtbereich Mohammeds und seiner Nachfolger einverleibten. Die islamische Propaganda zielt immer auf die Unterwerfung unter diese willkürliche Macht. Darum ist die Propaganda in den nicht-islamischen Ländern auch nicht einsichtig sondern in dem ganzen Wirrwarr islamischer Lehren suggestiv. Sie bedient sich der propagandistischen Methoden, wie wir sie aus den Massenhypnosen des Nationalsozialismus kennen. Im kleinen tritt sie auf wie ein lästiger Handelsvertreter, Sektenaktivist oder Spendenkeiler.

Das sollten wir uns immer vor Augen halten: Tritt ein geistlicher Anspruch an uns in Freiheit, Liebe und Vernünftigkeit heran wie das Heilsangebot Jesu Christi? Oder will es uns nötigen und zwingen? Ist letzteres der Fall, dann dürfen wir um der Wahrheit willen nicht nachgeben. Denn die Wahrheit wird uns freimachen. Wir können hoffen, daß der englische Junge wiederum seine Freiheit erlangt hat. Vielleicht mußte er sogar in eine andere Stadt ziehen und seinen Namen ändern, weil ihm die Häscher auf den Fersen sind. Wir müssen daraus die Lehre ziehen, daß wir diesen Propagandamethoden in unseren noch freien Ländern mit Wahrheit und Liebe Einhalt gebieten.





Weihnachten ist unantastbar!

31 12 2009

Gegen Ende des Jahres, wo sich langsam der Weihnachtsfrieden einstellt, bzw. die Sehnsucht danach wächst, wird dieser Friede durch provokante Aussagen von Jussuf al-Kardawi, einem prominenten islamischen Prediger, empfindlich gestört.

In einem im Spiegel erschienenen Artikel kritisiert al-Kardawi, dass die Feiern anlässlich der Geburt des Erlösers Jesus Christus in so vielen Ländern und Kulturen (auch islamischen) Einzug gefunden haben. Speziell in islamischen Ländern möchte er Christen das Weihnachtsfest verbieten, und Moslems in anderen Ländern, die das Brauchtums des Christbaumes (mit oder ohne spirituellem Motiv) übernommen haben, werden von ihm heftig krisitsiert.

Die Reaktion der islamischen Welt ist verhalten und fairer Weise gesagt, nicht erfreut – scheinbar aufrund al-Kardawis Beliebtheit bei den Massen gab es aber bis dato keine medial formulierte Gegenstimme. Leider sind auch im westeuropäischen Raum gewichtige Reaktionen ausgeblieben. Das Thema wurde nicht aufgegriffen und die Gelegenheit Farbe zu bekennen, wieder einmal vertan.

Zweifellos ist die Aussage, Weihnachten abschaffen zu wollen mehr als entbehrlich und an und für sich eine nicht ernst zu nehmende, reine Provokation. Allerdings wäre es seitens des christlichen Abendlandes im Hinblick auf die eigene Identität wichtig, gerade auf solche Provokationen, scharf und deutlich klarzustellen, dass Weihnachten einen unantastbaren Stellenwert in der europäischen und westlichen Kultur besitzt und sich somit jedwede Diskussion darüber verbietet. Man erinnere sich an den Aufschrei der muslimischen Welt, als Karikaturen des Propheten Mohammeds Eingang in die Medien fanden – und den danach erfolgten Kniefall vor den „spirituellen Werten“ des Islam.

Ein denkwürdiger Aspekt ist neben aller Feindseligkeit der Aussagen dennoch hervorgekommen: scheinbar können sich viele Muslime dem Aspekt des Schenkens und der damit ausgedrückten Liebe zu Weihnachten nicht entziehen. So gilt der letztes Jahr auf zahlreichen Werbeflächen zu sehende Satz auch heuer (und immer): „Zu Weihnachten ist Jesus Christus geboren – ein Fest der Freude für die Menschen“ – für ALLE Menschen.





Britische Moslems verlangen den Tod eines Holländischen Abgeordneten

18 10 2009

Die Mosleme zeigen offen das Wesen des Islams. Jeder der den Propheten mißachtet muß getötet werden, der Islam wird Einzug in Europa halten und es erobern, die Scharia wird herrschen, die Ungläubigen werden erniedrigt werden. All diese Äußerungen sind durch die Aussagen des Korans gedeckt und werden in den Moscheen gepredigt. Nicht nur in England.

Wie es dazu kam:

Der Holländische Politiker Geert Wilders wurde im Februar 2009 vom Englischen House of Lords offiziell zu einem Gespräch eingeladen. Sein islamkritischer Film Fitna sollte gezeigt werden und anschließend mit ihm darüber diskutiert werden.

Allerdings kam es nicht dazu, da der Englische Innenminister Jacqui Smith die Einreise untersagte. Von den Moslems wurde nämlich ein blutiger Protest angekündigt falls es zu diesem Zusammentreffen kommen sollte. Daher verbot England dem holländischen Abgeordneten Geert Wilders die Einreise aus Sicherheitsgründen. Geert Wilders kam trotzdem, wurde am Flughafen festgehalten und wieder zurückgeschickt.

Doch Geert Wilders war nicht bereit diese Entscheidung zu akzeptieren. Daher klagte er dagegen und bekam Recht. Am 16.10.09 reiste er nach England und sprach im House of Lords. Auf der Strasse demonstrierten die britischen Moslems und verlangen jetzt den Tod von Geert Wilders. Was er bei seiner Ansprache sagte, das sehen Sie hier.








%d Bloggern gefällt das: