Islamisten, Faschisten und Antifaschisten vereinigt gegen Israel

22 07 2014

Liebe vereinigten Islamisten und Moslems, Faschisten, Antifaschisten, Feministen, Sozialisten, Homo-Lobbyisten, Grüne und Linke!

Natürlich habt Ihr das einzigartige und exklusive Recht, an allen Orten dieses Globus Gewalt auszuüben und den Antisemitismus zu verbreiten.

Denn Eure Gewalt und Eure Sprüche sind GUTE Gewalt und GUTE Sprüche! Eure Rede und Eure Zerstörung dient ja der Vernichtung Eures Feindes.

Es ist unerheblich, ob Euer Feind sich nur verteidigt, seine Bürger schützt, oder ob er tatsächlich mordet. Es ist egal, ob Euer Feind demokratisch legitimiert ist. Es ist unerheblich, dass er umzingelt ist von Nachbarn, die Ihn ins Meer treiben möchten. Es ist egal, dass über oder auf ihren Köpfen täglich hunderte Raketen explodieren.

Euer Recht steht über dem Recht der gesamten Menschheit. Islamischer Gewalt hat sich jeder Mensch zu beugen. Wir wissen, was passiert, wenn man den moslemischen Gewaltaufrufen zu Nahe tritt.

Nun, liebe Islamisten, jetzt habt Ihr Freunde auf der ganzen Welt. Sie waren immer schon Eure Freunde: west- und osteuropäische Antifaschisten, Kommunisten, Sozialisten, die Homolobby, die Linken allesamt mit ihren Ablegern aus Grünen und sonstigen Krawallos. Sie waren immer die heimlichen Nachfolger von Hitlers Nationalsozialisten. In Ihren Reihen konnten sich ihre Anhänger schon nach 1945 gut verstecken. Immer haben sie Israel und das jüdische Volk geschwächt. Es gab keinen Konflikt, in welchem sie nicht auf der Seite radikaldiktatorischer Islamofaschisten standen. Immer war die Abwehr des Angriffes ganzer Heerscharen, die Verteidung selbst das Verbrechen. Immer haben sie in gerechter Weisheit mit zweierlei Maß gemessen. Das kommt Euch Islamisten jetzt zugute.

Es freuen sich alle über Euren Großmut, Eure eigenen Kinder, Frauen, Mütter und Großmütter für Eure Raketen, Bomben und Waffenlager als Schutzschilder zu opfern. Das bringt viel Blut, viele farbige Bilder, viel Voyeurismus: ich muss sagen, Ihr seid die wahren Marketingspezialisten. Egal, wie die Sache ausgeht, Ihr verdient den Werbe- und Medienpreis!

Natürlich bezeichnet Ihr Antisfaschisten Schlesien, Südtirol, Siebenbürgen usw. 70 Jahre nach dem Krieg nicht als „besetzte Gebiete“.  Berlin-Brandenburg mit seinen zigtausenden Türken und Moslems sind 50 Jahre nach Beginn ihrer Ansiedelung auch keine „Flüchtlingslager“.  Ihr sagt doch zu Recht, dass, wer die Grenzen wiederherstellen will in Europa, revanchistisch sei. Grenzen, welche aus Verteidigungshandlungen entstanden sind, mitsamt der Millionen blutigst Vertriebenen. All das gilt natürlich nicht für Israel, welches seit seiner Staatsgründung von Mördern, islamischen Völkern, Diktatoren – das waren immer Eure Freunde – permanent angegriffen wird.

Wir danken Euch für Euren Zusammenhalt und Euren selbstlosen Dienst! Wir danken Euch für Eure Krawalle in deutschen, französischen, österreichischen und türkischen Städten, für die zerschlagenen Scheiben, die angezündeten Fahrzeuge, für die verletzten Polizisten und Beamten und nicht zuletzt für Eure „Heil Hitler“- und „Kauft nicht bei Juden“-Rufe!

Wir danken Euch, dass Ihr damit das Gute, das Gerechte, das Rettende, das Liebende, das Demütige, das Göttliche schlechthin in diese Welt bringt!

Danke, liebe vereinigten islamofaschistischen Antifaschisten. Danke, dass Eure Fratze jetzt vor aller Welt sichtbar wird! Jetzt habt Ihr Euch offenbart, in jahrzehntelanger Heimlichtuerei habt Ihr Eure Liebe zueinander versteckt. Jetzt seid Ihr an die Öffentlichkeit gekommen mit Eurer Affäre. Viele haben es bisher nicht erkannt, dass Ihr im Sinne und im Geiste eigentlich immer eins ward. Vielleicht erkennt es jetzt langsam auch der ORF, der ZDF und ARD?

Vergesst nicht, aus aktuellem Anlass, weiter für die HAMAS und ihre tödlichen Raketenangriffe zu demonstrieren, und für die ISIS, welche geradesoeben Christen aus Mossul verjagt, verfolgt und tötet. Das sind Eure wahren Freunde! Ihr seid moderne Antifaschisten, daher seid Ihr auch die heutigen Antisemiten und Antichristen. Niemals würdet ihr für  einen verfolgten Christen einen Fuß auf die Strasse setzen.

Einen Rat möchte ich noch an die Nicht-Moslems unter Euch richten, vor allem an die feministischen Freunde: beschafft Euch rechtzeitig Burkas und Kopftücher. Denn die Erfahrung zeigt, dass diejenigen, die Ihr als Eure Freunde wähnt, nach einer gewissen Zeit nicht mehr so freundlich mit Euch umgehen werden. Es genügt ein Satz, und Ihr könnt Euer Leben retten. Nicht aber Eure Seele.

Alles Gute!

schreibfreiheit.eu





Zum Ramadan. (Quelle: IDEA.DE)

7 07 2014

Ist Gott etwa schizophren?

Von Helmut Matthies

Kann Gott Menschen gleichzeitig dazu aufrufen, Feinde zu lieben und zu töten? Liest man kirchliche Grußworte zum jetzigen islamischen Fastenmonat, stellt sich diese an sich unsinnige Frage. Da schreibt die Leitung der EKD, der Ramadan würde die Aufmerksamkeit lenken auf eine „lebendige Beziehung zu Gott. Zu dem Gott, den Muslime und Christen als Schöpfer und Herrn des Lebens glauben und bekennen.“ Für den Landesbischof der Nordkirche – auch Leitender Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) –, Gerhard Ulrich, eint trotz aller Unterschiede Christen und Muslime „der Glaube an den einen Gott, der Quelle und Ziel allen Lebens ist“.

Im Neuen Testament steht das Gegenteil

Doch wäre Gott dann nicht schizophren? Im Neuen Testament fordert er durch seinen Sohn Jesus Christus Nächsten- und Feindesliebe. Wäre er der gleiche Gott wie der Allah des Korans, würde er das glatte Gegenteil verlangen, heißt es doch in dem Buch, das Mohammed von Allah wörtlich diktiert worden sein soll, unmissverständlich: „Nehmt aber keinen von ihnen (den ‚Ungläubigen’) zum Freund … und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet …“ (Sure 4,89). Daher würden also die Millionen Christen in islamischen Ländern im Namen eines Gottes diskriminiert, der Christen und Muslime eint. Dann wären auch Christen letztlich mitverantwortlich für den Tod zahlloser Andersdenkender, Vergewaltigungen und Entführungen in manchen islamischen Staaten, denn sie glaubten ja an denselben Gott wie die Muslime.
Auch Christen haben im Laufe ihrer 2.000-jährigen Geschichte immer wieder Schlimmes angerichtet (bei unvergleichlich viel Positivem), aber sie konnten sich dabei nie auf ihr Fundament – das Neue Testament – berufen. Dagegen wird in der Glaubensbasis der Muslime, dem Koran, zwar gelegentlich zu Barmherzigkeit und Nächstenliebe aufgefordert, aber oft zur Gewalt. Jede Vermischung von Christentum und Islam fördert angesichts der vielen Schreckensmeldungen über islamistische Verbrechen den ohnehin vorhandenen Trend, Religion sei etwas Negatives. Vor allem aber: Nach den Aussagen des Korans ist Jesus weder gekreuzigt noch auferstanden. Alles, was den christlichen Glauben überhaupt begründet, wird geleugnet. Der Vater Jesu Christi ist ein völlig anderer als der Allah Mohammeds. Wenn die Kirchen die grundlegenden Unterschiede zwischen Islam und Christentum leugnen, sorgen sie eben nicht für Frieden, sondern bringen die Muslime sogar noch um ihr Heil, das allein in der Verbindung zu Jesus Christus liegt.

Kein Appell zugunsten der verfolgten Christen

Was würden wohl die über 200 christlichen Schülerinnen in Nigeria, die im Namen Allahs zwangs­islamisiert werden, von den kirchlichen Grußworten aus Deutschland denken? Was die Christen in islamischen Gefängnissen, die von der Todesstrafe bedroht sind, nur weil sie ihrem Glauben nicht abschwören? Wie bedrückt würden wohl die Hunderttausenden Christen im Nahen Osten und im Sudan sein, die man im Auftrag Allahs verfolgt, ja tötet, wenn sie sich nicht dem Islam unterwerfen? Warum gibt es in den kirchlichen Grußworten zum Ramadan keinen einzigen Appell an die hiesigen Muslimverbände, auf ihre Glaubensgenossen in islamischen Staaten einzuwirken, den Christen die Freiheit zu gewähren, die die Muslime hier in Deutschland haben? Die Anbiederei an den Islam ist nicht nur unbiblisch, sondern auch ein Zeichen mangelnder Solidarität mit den verfolgten Jüngern Jesu.

(Der Autor, Helmut Matthies, ist Leiter der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar).)





Das Schlimmste an den Wahlen sind die Wähler

27 08 2013

Ach, wie haben wir uns ausgetobt in den letzten Jahren, und sind über unsere Politiker hergezogen, haben sie verbal geprügelt und zurechtgewiesen.

Wir haben ihnen die Schuld gegeben an Verschuldung, Euro-Krise, hohen Steuern, davongaloppierenden Miet- und Lebensmittelpreisen, an dem Zustand der Jugend, deren 25% Analphabeten sind und nicht einmal einen Ausbildungsplatz bekommen beim Lehrherren, weil sie 2 und 2 nicht zusammenrechnen können.

Wir sind wütend über schlecht bezahlte Arbeitsplätze, über sinkende Pensionen oder Renten, wie die Deutschen es sagen. Wir sind empört darüber, dass es Gutverdienende gibt. Wir hassen die Steuerhinterzieher und hetzen die Justiz und die Medien auf sie.

Wir sind wütend über ständig steigende Energiepreise und beschimpfen darob die Energieversorger und deren – zumeist – staatlichen Eigentümerpolitiker.

Wir beklagen uns über Dauerüberwachung und beschimpfen dafür jene Politiker, die für die Sicherheit zu sorgen haben.

Wir beschweren uns über islamische Gewalttäter, über Minarette und die Islamisierung der Gesellschaft, über arabische und türkische Ghettos.

Ja, die Politiker sind Schuld.

Sind sie es? Mir kommen die Zweifel. Noch schlimmer sind die Wähler, welchen ich in den österreichischen und deutschen Debatten zuhören muss.

Wer fordert ständig noch mehr Sozialleistungen, dass sogar dem linken Politiker Gysi die Sprache ins Stocken gerät?

Wer hat seine Kinder abgetrieben und mehr Kinder verhütet, und klagt heute über den demographischen Wandel?

Wer fordert Jahr für Jahr noch mehr Staatshilfe für Nichtleistung? Wer treibt die Politiker mit seinen Forderungen vor sich her?

Wer stimmt für Krippenplätze und Kitas, für welche hunderte millionen an Euros verschleudert werden, um dafür schlechte Betreuung, keine Liebe, null Erziehung, wenig Werte, aber Maximaldosen an Stresshormonen zu bekommen – für ihre Kinder?

Wer liebt und erzieht seine Kinder nicht mehr und wundert sich, dass Lehrer keine Zeit – und keine Kraft – mehr haben für Bildung, weil der ganze Unterricht zum Dauermachtkampf um Positionen verkommt ,die Kinder für’s Leben unfähig gemacht und systematisch zerstört?

Wer muss heute Modestudien gratis absolvieren und jammert dann, dass er schlecht bezahlt wird oder gar keine Arbeit bekommt?

Wer stellt seine Putzfrau schwarz an und pfuscht was das Zeug hält – und empört sich dann über jene, die nur betragsmäßig mehr Steuern hinterziehen?

Wer wird hysterisch wegen Fukushima und hat Angst vor dem Tsunami in Bayern? Wer glaubt jeder Klimahysterie und bereitet dem Politiker den Boden zum Abzocken – um sich danach zu beschweren, dass ineffizient erzeugter Strom das 4-fache kostet? Wer ist der Grund, dass Industriebetriebe das Weite suchen?

Wer schreit ständig nach noch mehr Staatsregulierung und wundert sich dann, dass Arbeitsplätze abwandern, Unternehmer sich hüten, Menschen aufzunehmen, die Arbeitsbedingungen noch schlechter werden?

Die Wähler sind’s, welche nicht mehr in die Kirche gehen, dem Christsein den Rücken gekehrt haben, die Wähler sind’s, die das für die Moslems willkommene Vakuum für einen neue Religion und Wertegemeinschaft gesorgt haben, nicht mehr für ihren christlichen Glauben eingestanden sind und die Kreuze aus den Schulen entfernt haben.

Die Wähler sind’s, die ihre Verantwortung für das Leben abgegeben haben, die Wähler sind’s, die statt „Leistung!“ und „Anstand!“ ‚Verteilung‘ und ‚Enteignung‘ schreien, die Wähler sind’s, welche ihre Freiheit am Altar der Sicherheit und der Totalüberwachung opfern.

Wenn ich mir die Wahldebatten mit Publikum anhöre, dann kommt mir erst recht das Grauen. Was das Publikum redet, ist schlimmer als alles üble Daherlamentieren der Politiker. Diese ständigen Forderungen nach NOCH MEHR vom Staat, welche die Politiker aller Coleurs vor sich hertreiben und sie zu Versprechungen zwingt, die unsere Länder dem Abgrund noch näher bringen, sind – mit Verlaub – zum Kotzen.

Hüte sich ein Politiker, die Wünsche dieser Wählermehrheit zu ignorieren, er wird die Wahl verlieren.

Ja, die Wähler sind’s, die Verdorbenen, welche alles vergessen haben, was ihnen von ihren Eltern und Großeltern gelehrt wurde, von ihren Pfarrern und Priestern, nämlich Anstand, Bescheidenheit, die 10 Gebote, Leistungswille, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe . Sie töten ihre Nachkommenschaft und schreien nach Brot und Spielen. Sie opfern dafür ihr Sein auf dem Altar des Habens und verachten jene, die noch die Wahrheit sagen und vor dem Abgrund warnen.

Diese Gesellschaft kann wirtschaftlich und ethisch nur scheitern, und nur im freien Fall wird die Erkenntnis kommen, und nur nach dem schmerzhaften Aufprall die mögliche Umkehr. Sie werden noch viele Opfer kosten, diese verkommenen Wähler.

 

 

 

 








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