Islam, Palästina und Nationalsozialismus

24 05 2013

Am Montag hing über der Moschee des palästinensischen Dorfes Beit Omar die Hakenkreuzflagge.

Nazi-flag-flying-over-Palestinian-mosque-300x225Historisch gesehen kein Wunder: auch Hitler war ein guter Freund des islamistischen Antisemitismus.

Schon in den 1930-er Jahren haben sich die Nationalsozialisten mit Haj Amin Al Husseini, dem Großmufti von Jerusalem, verbündet. Hitlers Ansehen brachte ihm die von ihm angeführte Vernichtung der Jüdischen Kommunität Hebron im Jahr 1929. Palästinenser übernahmen später den Hitlergruß und Hitlerbilder als Ikonen.

Auch heute ist Hitlers „Mein Kampf“ das meistgelesene Buch im arabischen Raum – nach dem Koran.

Auch heute werden Kinder in arabischen Ländern nach den Grundsätzen des nationalsozialistischen Menschenbildes unterrichtet.

Haj-Amin-Husseini-Adolf-Hitler-620x473-300x229Man sollte die Augen offen halten, zu sehen, wes Geistes Kinder diejenigen sind, welche die Träger dieser Ideologie mit Geld und moralisch unterstützen, im Sinne eines versteckten oder als Antiisraelismus getarnten Antisemitismus. Letztlich sind diese Menschen nur dem Zeitgeist angepasste, metamorphisierte Nationalsozialisten. Sie nennen sich zumeist Antifaschisten.

Nachtrag des Autors: gerade jetzt diskutieren die deutschen Grünen, Waren aus Israel zu kennzeichnen, um sie in nationalsozialistischer Manier besser boykottieren zu können. Aufrechte Antifaschisten dürfen antisemitisch sein und auch frisch und fröhlich zur Pädophilie aufrufen, ohne Konsequenzen.








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