Was brauchen Kinder wirklich?

2 07 2014

3sat Mediathek

Immer mehr Kinder werden schon ab einem Jahr in die Krippe gebracht.
Welche Folgen hat das für das Kind – und welche für die Gesellschaft?

Der Beitrag ist sehr hörenswert.

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Weitere Hinweise:

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
Ich bin als Familienvater bestürzt über die in verschiedensten Medien in Erscheinung tretende Tendenz:
:!: Kinder sollten möglichst früh (man spricht inzwischen schon von einjährigen Kindern)
aus der Geborgenheit des Elternhauses herausgerissen
und in Kollektivbetreuung gegeben werden.
:!: Frauen sollten möglichst schnell nach der Entbindung ins Berufsleben zurückkehren.
Sie werden damit zu Gebärmaschinen degradiert.Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen……
mehr…..

Von den Kindern und ihren Feinden

Für das Kleinkind ist die Anwesenheit einer geliebten Bezugsperson äußerts wichtig; es leidet unter längerer Trennung von seiner Mutter; nachgewiesen wurde, daß es bei Ganztags-Krippen-Kindern zu massivem Anstieg des Streßhormons Cortisol kommt, Anzeichen großer seelischer Belastung. Je längere Zeit Kinder in „Einrichtungen“ und fern liebevoller elterlicher Zuwendung verbringen, um so stärker entfalten sich etwa sozial problematische Verhaltensweisen wie frühe Neigung zum Kämpfen, Lügen, Schikanieren; es tritt also, wie allgemein bei vernachlässigten Kindern, eine Brutalisierung und Primitivisierung ein.

Außer schädlich auch teuer

Bemerkenswert auch der finanzielle Aufwand…..
mehr…..





Birgit Kelle, Argumente für Kinder bei MAMA und PAPA

21 02 2014

Frauen, die zu Hause bleiben und ihre Kinder großziehen,
werden in der Regel als “Heimchen am Herd” abgestempelt,
kritisiert Autorin Birgit Kelle. Dies sei der “wahre Sexismus unserer Zeit”.

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Birgit Kelle ist mit einer Auswahl ihrer Argumente
auf gloria.tv (15.2.2014) zu hören.

Hörerstimmen:
Kinder im Krippenalter brauchen zuallererst Liebe und Geborgenheit. Alles was sie lernen, lernen sie über Beziehung!
Gut, dass Frau Kelle so gut aus eigener Erfahrung argumentieren kann!Klasse Argumente sind da ja für das Betreuungsgeld vorgetragen worden!Kleine Kinder müssen in den ersten Jahren nun mal von der Mutter erzogen werden, von ihr genährt werden, um sie sein, sich an sie „klammern“ können, sich durch sie bestätigt fühlen. In der Tierwelt gehts doch auch so zu, d a s wird von allen Menschen zumeist mit Freude und viel Rührung betrachtet; aber für Menschenmütter soll das heute unpassend sein?
Heute meint „man“, (wer auch immer), dass die ersten drei Jahre für das Kind so wichtig und prägend wären. In den Sechziger Jahren sprach man noch von den ersten vier Jahren. Bald wird es heissen 1 Jahr, dann ein halbes, und eines Tages wohl nur noch eine Woche lang. Die Mutter könnte also eine Woche frei bekommen, ihre Milch abgepumpt werden, (wo?) und ist dann wieder frei für die Arbeitswelt.
Und manch eine könnte noch gerade so eine Woche lang ihre Kollegen (Hm?) missen… Also gehts noch? Auf dem Weg befinden wir uns doch schon.
Arme Kinder, aber auch arme Mütter, denen die Kinder genommen werden sollen, weil das öffentliche Credo heute lautet, Fremdbetreuung ist besser! Ein katastrophaler Irrweg. Gerade in unserer so harten Zeit.

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HINWEISE

Birgit Kelle auf Schreibfreiheit

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!








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