Endspurt Bürgerinitiative „An der Hand“ – kein Dammbruch bei der Sterbehilfe in Österreich!

20 06 2014

Es ist soweit, seit 3. Juni ist die parlamentarische Bürgerinitiative „An der Hand“, die den bestmöglichen Schutz und die bestmögliche Versorgung am Lebensende fordert, online unterstützbar. Am 28. Mai konnten dem 2. NR-Präsidenten Karlheinz Kopf bereits 13.600 Unterschriften auf Papier überreicht werden. Unterstützen Sie bitte diese Bürgerinitiative auch online via Parlamentshomepage. Eine namentliche Veröffentlichung kann optional eingegeben werden.

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Parlamentarische Bürgerinitiative gegen staatlich erlaubte Tötung – Stärkung einer menschenwürdigen Sterbebegleitung

10 05 2014

 

KerzeWeiterleitung eines Handlungsaufrufs!

Starke Strömungen in ganz Europa wollen die aktive Sterbehilfe liberalisieren (Aktive Sterbehilfe bedeutet, das Leben eines Menschen durch einen anderen Menschen „aktiv“ zu beenden, mittels einer tödlicher Injektion z.B.).

Belgien hat kürzlich die Euthanasie von Kindern erlaubt. Wirtschaftliche Überlegungen und Vorstöße in der Öffentlichkeit bringen auch in Österreich die Würde des alten, kranken oder behinderten Menschen in Gefahr. Der Koalitionsvertrag der österreichischen Regierung sieht vor, ein Verbot der aktiven Sterbehilfe in der Verfassung zu prüfen. Im Herbst gibt es dazu eine parlamentarische Enquete, auf der unser Anliegen durch eine starke Bürgerinitiative unterstrichen werden soll.

Bis 23.05.2014 muss die erste Phase der Unterschriftensammlung für eine erfolgreiche Einreichung beim Parlament durchgeführt werden.

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Zunehmende Befürwortung aktiver Sterbehilfe in Österreich

26 02 2010

Am 17. Februar veröffentlichte die Medizinische Universität Graz eine Studie laut der 62% der Österreicher aktive Sterbehilfe befürworten. 54% der Personen mit konservativer Selbsteinschätzung, 83% der liberal Eingestellten seien dafür.
Weiter heißt es in der Studie: „Besonders die mit einer liberalen Weltsicht verbundene Betonung der Freiheit und Selbstverantwortung des Einzelnen dürfte für die zunehmende Akzeptanz eine entscheidende Rolle spielen … In Zeiten knapper Ressourcen könnte eine Legalisierung letztlich dazu führen, dass nur Wohlhabenden die freie Wahl zwischen kostenintensiver Palliativmedizin und Sterbehilfe offensteht.“ Die Studienautoren interpretieren die Ergebnisse kritisch.
Weitere Gedanken zum Thema Wert des menschlichen Lebens:
Wenn heute bei der Pränataldiagnostik auch nur geringe „Abweichungen von der Norm“ festgestellt werden, führt dies sehr häufig zur Abtreibung und damit zum Tod des Kindes. Machen wir uns wieder mehr bewusst, dass allen Menschen das Leben von Gott geschenkt wurde und dass keiner das Recht hat – wie dies vor 70 Jahren schon einmal geschah – es in wertes und unwertes Leben zu unterteilen oder es zu vernichten.








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