Starkes fördern. Nicht nach unten nivellieren.

7 07 2014

„Kinder gebildeter Eltern erreichen öfter einen höheren Bildungsabschluss.“

Was kann man daraus ableiten?

  • Gebildete sollen mehr Kinder bekommen, denn das dient dem Gemeinwohl.
  • Für Kinder sind eine ordentlicher Steuerfreibetrag zu gewähren, das motiviert Gebildete zu mehr Nachwuchs.
  • Wir wollen mehr von diesen Kindern!

„Gymnasien bringen wesentlich höhere Bildungsergebnisse als Hauptschulen oder NMS.“

Was kann man daraus ableiten?

  • Gymnasien sind zu erhalten.
  • Gymnasien sollen nicht zu NMS umfunktioniert werden.
  • Gymnasien haben ebenso wie andere Schulen mit einem ordentlichen Budget ausgestattet zu werden.
  • Wir wollen bessere Bildungsergebnisse!

„Kinder gebildeter Mütter, welche von ihnen selbst betreut werden, haben Vorteile gegenüber jenen Kindern gebildeter Mütter, welche in Kinderkrippen aufgezogen werden.“

Was kann man daraus ableiten?

  • Gerade gebildete Eltern sollten mehr eigene Zeit dem Kind widmen!
  • Gerade gebildete Mütter sollten motiviert werden, viele Jahre in die Kindererziehung zu investieren und nicht in den Beruf.
  • Der Staat soll die Erziehung der Kinder durch ihre Eltern genauso finanziell fördern, wie die Massenerziehung in den Staatseinrichtungen.

„Kinder sozial schwacher Eltern profitieren von Kindergärten mehr, als Kinder gebildeter und einkommensstarker Schichten.“

Was kann man daraus ableiten?

  • Einbindung sozial schwacher und bedürftiger Familien in die Kinderbetreuung.
  • Keine Gleichmacherei und kein Kindergartenzwang für alle!
  • Individualisierung der Bedürfniserfassung und keine Massenhaltung von Kindern.

Familienbetriebe arbeiten nachhaltiger und beschäftigen mehr Menschen als Konzern- oder Staatsunternehmer.

  • Familien fördern auch mit der ökonomischen Motivation!
  • Für stabile Familien werben. Familie bedeutet nachhaltige Vermögensbildung.
  • Scheidungen erschweren, nicht vereinfachen.
  • Auf das Kindeswohl achten, nicht auf den Egotrip.

Das Starke soll gefördert werden, das Gute beworben, das Nachhaltige soll sich durchsetzen. Macht der Nivellierung nach unten ein Ende, hört auf mit der ständigen Gleichmacherei, verleugnet nicht Eure Herkunft und seid stolz auf sie. Verachtet nicht die Natur des Menschen, welcher sich in stabilen Beziehungen in großen Familienverbänden besser und nachhaltiger, dem Gemeinwohl dienend, entwickelt.

Haben wir keine Starken mehr, wird auch der Schwache kein Hilfe mehr erfahren.





Wahlen müssen nicht Ausdruck von Demokratie sein: unser Land ist schon lange keine Demokratie mehr.

31 08 2013

Meine eigene Gegenposition zu meiner Wählerbeschimpfung von zuletzt.

Als man nach dem Krieg begann, den Zwangskammern- und Gewerkschaftsstaat aufzubauen, alle Menschen zu einer nichtgewollten Mitgliedschaft zu zwingen und dieser Kammern fortan behaupten durften, die Interessen eben dieser ihrer Zwangs-Mitglieder zu vertreten, war das der Anfang vom Ende der Demokratie.
Dass es in Österreich erlaubt ist, als Lobbyist oder Vertreter des Großkonzerns im Parlament zu sitzen, und anstatt das Volk die Bedürfnisse seiner auserwählten Kleingruppe zu vertreten, ist die nächste Spitze.
Die absolute Präpotenz war erreicht, als SPÖ und ÖVP ihre Felle davonschwimmen sahen: kurzer Hand wurde der Zwangs-Kammern-Staat in der Verfassung festgeschrieben, damit das gewählte Parlament auch in der Zukunft niemals das Heft in der Hand haben würde – selbst bei massiver Abwahl der SPÖVP-Nomenklatura.“Meine“ Wirtschaftskammer vertritt nicht meine Interessen, im Gegenteil, sie veruntreut Zwangsbeiträge in 3-stelliger Millionenhöhe für die Pensionen ihrer Mitarbeiter und will das Zwangssystem aufrecht erhalten. Außerdem bietet sie selbst Dienstleistungen an, zu mir in Konkurrenz.Lehrergewerkschaften vertreten auch nicht die Interessen der Lehrer, das ist doch Unsinn erster Güte: würden dann Lehrer heute noch 40cm2-Platten als Schreibtische bezeichnen müssen?
Ich glaube auch nicht, dass die Ärztekammer die Interessen der Ärzte vertritt, oder die Arbeiterkammer jene der Arbeiter (dort gilt das Interesse dem eigenen Funktionärserhalt und das Mitmachen bei BAWAG- , Konsum- und anderen Kridas).Kein Mensch möchte gendern, kein Mann möchte, dass sein Sohn als Mann seine Identität in die Homosexualität verliert, keine Mutter möchte nicht einmal glückliche Oma von Kindern ihrer glücklich verheirateten Tochter sein.
Genauso wenig möchten Kinder den ganzen Tag über in den Mauern kalter Schulgebäude eingesperrt sein Genau so wenig kann es ein Kind gesundheitlich ertragen, 40 Stunden und mehr den Lärm einer Klassengemeinschaft auszuhalten. Kein Kind will beruflich Schüler sein, sondern ein Kind, das die Schule besucht und nachmittags noch die Sonne sehen und die Vögel zwitschern hören. Im Winter möchte kein Kind in der Dunkelheit das Haus verlassen und erst dann wieder in der Dunkelheit nach Hause kommen. Kein Kind möchte, dass der Staat der Mutter wie im Sowjetkommunismus einen Berufszwang außer Haus aufoktroiert und es beim Heimkommen einsam und allein ist. Niemand möchte es – die wenigen Hardcore-Egoisten ausgenommen.
Dass die Interessen der Eltern keine Rolle spielen, ist klar. Das liegt daran, dass Politiker – wie oben beschrieben – gar nicht wissen wollen, was natürlich geborene Menschen wünschen und empfinden. Sie bekommen Ohrensausen und Tinnitus, wenn sie davon hören, und werden bald von netten Menschen mit und ohne Aids von den Vorzügen des Schwulseins, der vorgeburtlichen Kinderermordung und der diesen Werten entsprechenden, gegenderten Staatserziehung ab Lebensbeginn beraten und überzeugt. Andere Menschen mit Krawatten am Hals und Euros statt Pupillen in den Augen werden dem zustimmen und dafür sorgen, dass auch Frauen an Maschinen und Einkaufskassen gekettet werden.
Kinder haben in diesem Land überhaupt keine Fürsprecher mehr. Sind sie nicht perfekt oder passt ihr Ankunftstermin nicht, landen sie mit staatlicher Unterstützung im medizinischen Müll. Kommt das Messer zu spät, und hindern sie die Eltern dann doch daran, sich selbst zu verwirklichen, landen sie in der Staatserziehungsanstalt namens Krippe, Kita oder Zwangs-Ganz-Tags-Kinder-„Garten“. Sind sie auch später im Weg und noch dazu unerzogen (wer hätte sie erziehen sollen?), soll sich die (ebenfalls nicht danach gefragte) Ganztags-Einheits-Integrations-Schul-Lehrerin mit sozialgeschädigten, unerzogenen, aus ungestillter Liebes- und Anerkennungsbedürftigkeit heraus brutalen, aggressiven Kindern herumschlagen. Daneben sollen integrativ auch die noch gesund entwickelten Kinder durch die Aggression der Sozialgeschädigten und bald notwendiger Weise von Lieblosigkeit geplagten Betreuer endgültig der seelischen Vernichtung zugeführt werden. Von Bildung spreche ich hier gar nicht mehr, denn diese wird schon viel früher praktisch unmöglich gemacht. Das Herumdoktern am System löst kein einziges der beschriebenen Probleme.
Das Wohl des Kindes ist dem Politiker vollkommen uninteressant – ich kenne in Österreich keine einzige Partei, für welche das Kind ein schützenswertes Wesen sei.
Eltern mit Empathie und Gewissen wird genau dieses schlecht gemacht, weil Kinderliebe, Kinderzeit, Kindererziehung und Fürsorge keinen Wert mehr haben dürfen, Links den Angriff auf die Familie ausgerufen hat und Rechts schon massive Unterstützung für deren nachhaltige Zerstörung leistet.
Unsere Politiker haben besonders das Wohl von Bäumen, Schweinen, Hühnern, Rindern etc. im Auge.  Deren Stresshormone sollen niedrig sein, sie sollen ein ruhiges und angenehmes Umfeld haben. Dafür ketten sich manche sogar an Gleise oder an Bäume. Für Kinder würden sie das niemals tun, und für ein Kinderleben schon gar nicht. Eher stoßen sie mit einem Glas Sekt an, um die jahrzehnte lange klinische Ermordung von Babys frei nach Josef Mengele zu feiern, wie es die Grünen und die SPÖ in Wien taten.
Nun, ich glaube, dass das die Menschen eigentlich nicht wollen. Ich glaube, dass die Mehrheit der Menschen ein ruhiges Leben in verbindlicher Gemeinschaft leben möchten. Sie möchten auf Dauer angelegte Ehen und Familien, sie möchten, dass sich ihre Kinder natürlich entwickeln können, ohne Verschwulungsunterricht in den Schulen, ohne Gendern. Mädchen möchten Mädchen sein und Frauen und auch Mütter werden. Männer möchten Männer sein und ihren Familien gegenüber Verantwortung tragen – so wie es die meisten auch tun, ohne politische Bevormundung.
Nur sind wir nicht gefragt, weder bei Wahlen noch zu anderen Zeitpunkten. Der Staat hat sich Instiitutionen und Rechtssysteme geschaffen, um nach guten historischen Vorbildern (Römisches Reich, UdSSR, Nazideutschland, …) – jedoch mit demokratischer Faschingsmaske und mit Brot und Spielen – eine „schöne neue Welt“ aufzubauen.
Meine Wahlempfehlung: wählen sie zumindest nicht eine Partei, welche mehr als 20% der Stimmen gewinnen könnte. Wenigstens das System ins Schwanken zu bringen, wäre schon ein kleiner Erfolg. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt.





Das Schlimmste an den Wahlen sind die Wähler

27 08 2013

Ach, wie haben wir uns ausgetobt in den letzten Jahren, und sind über unsere Politiker hergezogen, haben sie verbal geprügelt und zurechtgewiesen.

Wir haben ihnen die Schuld gegeben an Verschuldung, Euro-Krise, hohen Steuern, davongaloppierenden Miet- und Lebensmittelpreisen, an dem Zustand der Jugend, deren 25% Analphabeten sind und nicht einmal einen Ausbildungsplatz bekommen beim Lehrherren, weil sie 2 und 2 nicht zusammenrechnen können.

Wir sind wütend über schlecht bezahlte Arbeitsplätze, über sinkende Pensionen oder Renten, wie die Deutschen es sagen. Wir sind empört darüber, dass es Gutverdienende gibt. Wir hassen die Steuerhinterzieher und hetzen die Justiz und die Medien auf sie.

Wir sind wütend über ständig steigende Energiepreise und beschimpfen darob die Energieversorger und deren – zumeist – staatlichen Eigentümerpolitiker.

Wir beklagen uns über Dauerüberwachung und beschimpfen dafür jene Politiker, die für die Sicherheit zu sorgen haben.

Wir beschweren uns über islamische Gewalttäter, über Minarette und die Islamisierung der Gesellschaft, über arabische und türkische Ghettos.

Ja, die Politiker sind Schuld.

Sind sie es? Mir kommen die Zweifel. Noch schlimmer sind die Wähler, welchen ich in den österreichischen und deutschen Debatten zuhören muss.

Wer fordert ständig noch mehr Sozialleistungen, dass sogar dem linken Politiker Gysi die Sprache ins Stocken gerät?

Wer hat seine Kinder abgetrieben und mehr Kinder verhütet, und klagt heute über den demographischen Wandel?

Wer fordert Jahr für Jahr noch mehr Staatshilfe für Nichtleistung? Wer treibt die Politiker mit seinen Forderungen vor sich her?

Wer stimmt für Krippenplätze und Kitas, für welche hunderte millionen an Euros verschleudert werden, um dafür schlechte Betreuung, keine Liebe, null Erziehung, wenig Werte, aber Maximaldosen an Stresshormonen zu bekommen – für ihre Kinder?

Wer liebt und erzieht seine Kinder nicht mehr und wundert sich, dass Lehrer keine Zeit – und keine Kraft – mehr haben für Bildung, weil der ganze Unterricht zum Dauermachtkampf um Positionen verkommt ,die Kinder für’s Leben unfähig gemacht und systematisch zerstört?

Wer muss heute Modestudien gratis absolvieren und jammert dann, dass er schlecht bezahlt wird oder gar keine Arbeit bekommt?

Wer stellt seine Putzfrau schwarz an und pfuscht was das Zeug hält – und empört sich dann über jene, die nur betragsmäßig mehr Steuern hinterziehen?

Wer wird hysterisch wegen Fukushima und hat Angst vor dem Tsunami in Bayern? Wer glaubt jeder Klimahysterie und bereitet dem Politiker den Boden zum Abzocken – um sich danach zu beschweren, dass ineffizient erzeugter Strom das 4-fache kostet? Wer ist der Grund, dass Industriebetriebe das Weite suchen?

Wer schreit ständig nach noch mehr Staatsregulierung und wundert sich dann, dass Arbeitsplätze abwandern, Unternehmer sich hüten, Menschen aufzunehmen, die Arbeitsbedingungen noch schlechter werden?

Die Wähler sind’s, welche nicht mehr in die Kirche gehen, dem Christsein den Rücken gekehrt haben, die Wähler sind’s, die das für die Moslems willkommene Vakuum für einen neue Religion und Wertegemeinschaft gesorgt haben, nicht mehr für ihren christlichen Glauben eingestanden sind und die Kreuze aus den Schulen entfernt haben.

Die Wähler sind’s, die ihre Verantwortung für das Leben abgegeben haben, die Wähler sind’s, die statt „Leistung!“ und „Anstand!“ ‚Verteilung‘ und ‚Enteignung‘ schreien, die Wähler sind’s, welche ihre Freiheit am Altar der Sicherheit und der Totalüberwachung opfern.

Wenn ich mir die Wahldebatten mit Publikum anhöre, dann kommt mir erst recht das Grauen. Was das Publikum redet, ist schlimmer als alles üble Daherlamentieren der Politiker. Diese ständigen Forderungen nach NOCH MEHR vom Staat, welche die Politiker aller Coleurs vor sich hertreiben und sie zu Versprechungen zwingt, die unsere Länder dem Abgrund noch näher bringen, sind – mit Verlaub – zum Kotzen.

Hüte sich ein Politiker, die Wünsche dieser Wählermehrheit zu ignorieren, er wird die Wahl verlieren.

Ja, die Wähler sind’s, die Verdorbenen, welche alles vergessen haben, was ihnen von ihren Eltern und Großeltern gelehrt wurde, von ihren Pfarrern und Priestern, nämlich Anstand, Bescheidenheit, die 10 Gebote, Leistungswille, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe . Sie töten ihre Nachkommenschaft und schreien nach Brot und Spielen. Sie opfern dafür ihr Sein auf dem Altar des Habens und verachten jene, die noch die Wahrheit sagen und vor dem Abgrund warnen.

Diese Gesellschaft kann wirtschaftlich und ethisch nur scheitern, und nur im freien Fall wird die Erkenntnis kommen, und nur nach dem schmerzhaften Aufprall die mögliche Umkehr. Sie werden noch viele Opfer kosten, diese verkommenen Wähler.

 

 

 

 





Deutschland verhaftet Vater der seine Kinder vor Pornos schützt

21 08 2013




Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können

15 08 2013

von Inge M. Thürkauf

Unter diesem Titel erschien zu Beginn des Jahres 2007 in der Zeitschrift „Medizin und Ideologie“ der Bericht eines schwedischen Vaters über die familiäre Situation in dem wegen seiner Kinder- und Familienpolitik europaweit so hochgepriesenen Wohlfahrtsstaates Schweden. Das Resumée seiner erschütternden Bestandsaufnahme, die er in einem Satz zusammenfasste, lautet: Kindertagesstätten haben sich nach ca. 30jähriger Erfahrung als „das größte soziale und wirtschaftliche Desaster des Jahrhunderts“ entpuppt.

Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde in Schweden das Konzept „Kindertagesstätten“ von den beiden Nobelpreisträgern Alva und Gunnar Myrdal propagiert, die davon sprachen „eine neue Generation von Menschen zu schaffen, die besser in eine neue Weltordnung passen“ würden. Ihnen wurde auch der Auftrag erteilt, Pläne für „die moderne Familie“ und die Gesellschaft von morgen auszuarbeiten. Immer aggressiver erschienen daraufhin in den hörigen Presseorganen für Mütter demütigende Bezeichnungen wie schwach, dumm, faul, wenig ehrgeizig, die ihren Ruf entwürdigten (der damalige Premierminister Palmes verkündete den Tod der Hausfrau, sein Minister meinte, dass sie ins Museum gehöre), so dass immer mehr Frauen ihr Selbstvertrauen verloren und ihre Rechte und ihre Mütterlichkeit diesem System opferten. Mit der Publikation unter dem Titel „Die Familie der Zukunft: eine sozialistische Politik für die Familie“ legte die Regierung ihren Plan offen. Darin werden Kinder als „Hindernisse für die Emanzipation der modernen Frau“ bezeichnet, und es wird empfohlen, die emotionale, intellektuelle und materielle Entwicklung der Kinder in die Verantwortung des Staates zu legen. Ein gesetzlich verankertes Recht sorgte dafür, dass jedem Kind ab dem sechsten Monat ein Platz in einer öffentlichen Kindertagesstätte zugesichert wurde.

Heute nach 30 Jahren – so der Bericht des schwedischen Vaters – ist die soziale Situation im Land desolat: Gewalt in den Schulen und auf den Straßen, Bedrohung der Lehrer und Eltern, eine bestürzende Zahl an psychisch erkrankten Kindern, und eine erhöhte Selbstmordrate, nicht nur Erwachsener, sondern auch von Kindern, die oft „nicht älter sind als vier, fünf oder sechs Jahre“.

Auch in Deutschland und in den übrigen Ländern der EU wird mit Hinweis auf Schweden dieses „Erfolgsrezept“ flächendeckend propagiert. Auch hier ist das bisherige Ergebnis alles andere als ein Vorzeigemodell. Trotzdem wird es weitergetrieben, das Resultat aber wird dem schwedischen Fiasko gleichen.

Cui bono? – Wem soll es nützen? Die allgemeine ideologische Strömung zielt auf die Zerschlagung der Familie, auf den Zusammenbruch des christlichen Wertefundaments unserer abendländischen Kultur. Es gilt den neuen Menschen zu schaffen, der sich vollkommen einfügen lässt in die von Politikern jeder Farbe immer unverfrorener angepriesene Neue Weltordnung, in der vor allem für die christliche Religion kein Platz vorgesehen ist.





Boston – New York – Wien oder „Bosten Terror“ bitte weitergehen

27 04 2013

Das aktuelle Terrorthema dieser Tage sind die beiden „Boston-Bomber“. In den letzten Jahren scheint es, dass religiös motivierte Terroranschläge weltweit zunehmen. Interessant scheint aber ein neues Phänomen zu sein, dass nun auch medial versucht diesen Anschlägen Ihre eindeutige Motive zu nehmen. Täuschen und Tarnen ist sowie so der Status quo in Europa, das Zeitalter der Manipulation und Lüge erlebt seine Hochkultur.

 

Politikwissenschaftler hofften bis zuletzt, dass der Anschlag aus dem rechtsradikalen Lager käme. Somit hätten „nur“ die Amerikaner das Problem, und es gäbe nicht diese aggressiven und politisch unkorrekten Islamdiskussionen.

Die Realität sieht anders aus. Die Motive stehen im Zusammenhang mit dem Islam. Konkrete war das Ziel: „… mit der Tat den Islam verteidigen wollen.“ (http://www.blick.ch/news/ausland/bruder-tamerlan-wollte-islam-verteidigen-id2280087.html)

 Bild

Während eine der schillerndsten Politiker des Landes „20 Jahre-Sich Selbst“ in der Bundeshauptstadt feiert, sind seine medialen Handlanger sofort mit Studien wie „Junge Musliminnen gut integriert“ auf orf.at (http://religion.orf.at/stories/2581262/) mit dem Spurenverwischen am Werke. Wo doch sonst aus diesem Lager  schwere Vorwürfe der Diskriminierung zu hören sind. Von der Demo vor der US Botschaft zu diesem Thema am 25.4.2013 nachmittags in Wien spreche ich erst mal gar nicht. Dass die Eltern der beiden „Boston-Bomber“ von der Unschuld ihrer Kinder ausgehen, möchte ich auch nicht näher erörtern. Bleibt da noch die in Wien lebende Großcousine der beiden Attentäter, welche felsenfest die Unschuld beteuert. Der Durchschnittsösterreicher würde sagen:“ Das sind halt Fundamentalisten“.

Natürlich ist das jetzt übertrieben. „Bitte weitergehen, bewahren sie Ruhe, es ist alles unter Kontrolle. Alles Bestens“, schallt es aus den ideologischen Mühlen

 

Fernab von all dem Trubel spielen sich grob zeitgleich in einer Wiener Mittelschule 2 Szenen ab:

  1. Eine Lehrerin wird in der Schule (Migrationsanteil > 95%) während des Unterrichts in einer Klasse von Schülern (mittlerweile wegen diverser Vorfälle polizeigekannt) verprügelt, verletzt und 3 Wochen in den Krankenstand geschickt,  weil sie einen Streit der übereinander herfallenden Jugendlichen schlichten wollte. An der Schule kein Einzelfall, aber medial nicht interessant und vor allem von diversen Vorgesetzten bemüht nicht allzu großes Aufsehen zu erregen. Interessanter ist es natürlich, wenn ein Lehrer einen Schüler angreift, dass passt in die moderne mediale Feind- und Ablenkungstaktik viel besser rein.
  2. Ich spreche eine Kollegin im Zusammenhang mit den Terroranschlag in Boston auf den Artikel auf orf.at zum Thema Integration von Musliminnen an. Ihre Antwort:  „Weißt was, das ist sowieso alles manipuliert“. Der Mustafa aus der 3b(Name und Klasse geändert) hat mir bezüglich eines Attentäter in Boston erklärt: Ich verehre ihn. Ich verehre ihn. Ich bete ihn an. Er ist mein Vorbild.“

 

Ok, mein Argument von vorhin ist somit ungültig, da es sich um ein männliches Wesen handelt. Die Musliminnen sind eh brav. Müssen sie wohl.

 

Befremdliches Gefühl, wenn man ernsthafte Sympathisanten einer solchen Wahnsinnstat in den USA im eigenen Land ausbildet und hautnah erlebt. Angesichts der institutionalisierten Rahmenbedingungen bleibt uns nur mehr darauf zu warten, bis wir in Wien eine ähnliche Situation erleben.

 

Gelähmt sehen wir zu, wie in der westlichen Welt islamische Subkulturen die europäische Tradition zerstören, Terror betreiben und Ihren Einfluss sozial unproportional erweitern, nur weil der egoistische Macherhaltungstrieb der Regierenden größer ist, als vorhandene friedliche und sinnvolle Reformkonzepte umsetzen zu wollen.

 

Natürlich ist das jetzt übertrieben. „Bitte weitergehen, bewahren sie Ruhe, es ist alles unter Kontrolle. Alles Bestens“, schallt es …





Der Generalangriff unserer Politik zur Vernichtung der Kinder

9 10 2011

Kinder, welche nicht abgetrieben werden, werden zu ihrer geistig-emotionalen Vernichtung in die MASSENKINDERHALTUNG in Kinderkrippen und Kindergärten verbannt. Der Hedosozialismus, Egoismus, fehlende Opferbereitschaft, Lieblosigkeit, Antichristentum und Nihilismus führen dazu, dass sich Kinder nicht mehr normal entwickeln können.

Interessante, lesenswerte Artikel dazu:

http://diepresse.com/home/bildung/schule/hoehereschulen/699591/Psychiater_Die-moderne-Paedagogik-ist-ein-Luxus

http://unzensuriert.at/content/005584-Schweden-Krippen-fuer-Kleinkinder-brachten-seelische-Probleme





Endlich Fakten zur Gesamtschule

6 02 2011
 
 von Einem, der es wissen muss (hat er doch selbst 5 Jahre in Spanien eine solche Einrichtung besucht und erlebt). 
 
 
Nach Vorstellung des Bildungs-Volksbegehrens von Hannes Androsch ist die Enttäuschung (bei Einigen) groß – hinterläßt es nach genauerem Studium doch mehr den schalen Geschmack von bereits oft Gehörtem und vermeidet es konsequent, eine kritische Auseinandersetzung mit der Gesamtschule zu bieten und realistische Alternativen aufzuzeigen. Scheinbar fällt es Hr. Androsch schwer, authentisch und eigenständig gegen die Linie seiner (Ex?-)Partei zu argumentieren oder auch nur Stellung dazu zu beziehen. 
Offene Fragen

Bild von bettybraun @www.flickr.com

 Erfrischend und richtig befreiend hingegen erweist sich die Initiative einer Gruppe von Schülern und Studenten (beiden Geschlechts), die auf der Homepage  www.schuelerbegehren.at  ENDLICH einmal Fakten und Licht in den tatsächlichen Stand der wissenschaftlichen Untersuchungen und die praktischen Erfahrungen mit der Gesamtschule bringen.

Hat doch einer der Initiatoren selbst 5 Jahre in einer spanischen Ganztags-Gesamtschule verbracht. Überdies werden die ausführlichen Berichte mit einer Fülle von wissenschaftlichen Quellenangaben hinterlegt, die in der öffentlichen Debatte von Medien und Politik keinerlei Berücksichtigung, geschweige denn Erwähnung finden.

Es kann an dieser Stelle empfohlen werden, sich die angebotenen Informationen genau anzusehen und bei Zustimmung die Unterstützung auszusprechen. Eine willkommene Möglichkeit, als Bürger unseres schönen Landes den demokratischen Gestaltungsauftrag wahrzunehmen.





Warum brauchen wir interreligiöse Feiern?

21 05 2010

Immer mehr werden christliche Gottesdienste abgeschafft und zu interreligiösen Feiern umgemodelt, insbesondere in Schulen wird dies immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Unter dem Beisein von Priestern, Pfarrern, Religionslehrern, Imams usw. wird ein religiös tituliertes Programm vollzogen.

Wenn man hinterfrägt, warum dies gewünscht sei, dann wird man viele nette Argumente vorfinden. „Wir wollen niemanden ausschliessen.“ „Wir möchten eine gemeinsame Feier.“ „Wir möchten die Gemeinsamkeiten (welche?) in den Vordergrund stellen.“ „Wir möchten die Kinder mit Migrationshintergrund einbinden.“

Naturgemäss kommt hört man von jenen, die Gott nicht kennen, auch das Argument: „Wir beten ohnehin zu demselben Gott.“

Wesentliches Merkmal dieser interreligiösen Feiern muss das konsequente Verschweigen und Verdrängen des eigenen Glaubens sein. Oft ist er ja auch nur auf dem Papier und in kulturellen Riten vorhanden, welche an Inhalt und Wertigkeit mangeln.  Es ist das Dilemma der sich aufgeklärt wähnenden Gesellschaft: wie pflege ich Beziehung in Freundschaft und Nächstenliebe? Darf ich als Christ missionarisch sagen, Jesus ist Weg, Wahrheit und Leben, niemand kommt zum Vater denn durch Ihn? Oder muss ich darauf verzichten? Muss ich meinen Glauben zu Hause lassen? Muss ich mich aus falsch verstandener Nächstenliebe der Beliebigkeit hingeben? (Um es klar zu sagen: die Bibel sagt dazu ein ganz eindeutiges Nein. Der Koran erlaubt den Schein der Beliebigkeit und der Toleranz, aber nur vorübergehend als Lüge zum Zwecke seines eigenen Machtgewinns.)

Kaum wird ein moslemischer Imam in der interreligiösen Feier die Aussagen des Koran über die „Ungläubigen“ artikulieren, er wird nicht die Geschichte der Ehebrecherin im Koran erzählen, welche nach Geburt ihres unehelich geborenen Kindes von dem vom Islam verherrlichten Mohammed eigenhändig erwürgt wird. Er wird nicht über die Massaker berichten, mit welchen sich Mohammed religiöse und politische Macht mit Blut erkämpfte und Menschen zuhauf ermordete und die Verbreitung des Glaubens mit Gewalt zum Dogma machte. Der Imam wird auch nicht über die Minderwertigkeit der Frauen sprechen, darüber, dass nur die Frau die Schuldige sein kann, wenn ein Mann sich an ihr vergeht, er wird nicht erzählen, dass moslemische Gelehrte  in Saudiarabien 15 Mädchen in einer brennenden Schule einsperrten und diese qualvoll verbrennen mussten, weil sie kein Kopftuch und keinen Schleier trugen, und so nicht ins Freie gelangen durften. Er wird auch nicht zum Jihad aufrufen. Er wird auch nicht verbreiten, dass der Islam eine Politreligion sei und eigentlich mit Demokratie und westlich verstandenen Menschenrechten wenig oder gar nichts gemein hätte. Der Imam wird auch nicht erzählen, unter welchen Bedingungen Menschen in jenen Ländern leben, die die bei uns gebauten Moscheen finanzieren, z.B. Saudiarabien, wo ein Moslem, wenn er Christ wird, mit dem Tode bestraft wird.  Er wird auch nicht sagen, dass die meisten Moslems in Europa leben, weil die moslemischen Gesellschaften (auch trotz ihres Ölreichtums ) es nicht geschafft haben, lebenswerte Gesellschaften aufzubauen und nur die Flucht blieb. Er wird daher auch nicht sagen, dass er sich eine moslemische Gesellschaft wünscht. Das würde wohl verschrecken. Er wird sich auch hüten, das islamische Glaubensbekenntnis zu rezitieren.

Unsere Pfarrer wiederum werden in der Feier mit dem Imam konsequent die Gottessohnschaft Jesu verheimlichen. Sie werden auch nicht im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes beten. Auch über die Vergebung der Sünden durch Jesu Tod und Auferstehung wird kein Wort verloren. Dass Jesus die Ehebrecherin vom Tode verschonte, wird auch er geflissentlich bei sich behalten. Er wird auch nicht darauf hinweisen, dass es Gottes Freiheit ist, welche uns in Europa bislang Meinungs- und Rede- und Gewissensfreiheit gewährleistet hat, weil viele Gebote der christlich-jüdischen Bibel in die Gesetzgebung eingeflossen sind, und es die grosse Freiheit Gottes ist, dass wir auch anderen Religionen und allen Menschen genau diese Freiheit gewähren. Er wird nicht betonen, dass bei uns Menschen nicht getötet werden, die zum Islam übertreten. Jesu Wiederkunft in Herrlichkeit wird in dieser Feier ein Tabu sein, auch die Verfolgung der Christen und das Kirchenbauverbot in den moslemischen Ländern. Da hat jegliche Solidarität mit den verfolgten Christen sein jehes Ende.

Was ist eine interreligiöse Feier? Wem wird gehuldigt? Wer ist der Gott? Ist es Allah? Ist es der Dreieinige? Ist es ein neuer Gott? Weder der Gott des Islam noch der Gott des Christentums?

Oder sind es wir Christen, die sich der drohenden Gewalt der Moslems beugen und ihnen praktisch zuvorzukommen versuchen? Ist es der Drang der Menschen, sich der Gewalt zu beugen, so wie es selbstverständlich war für alle Völker unter der Herrschaft Roms, den Kaiser anzubeten? „Wir akzeptieren Euren Gott, dafür tut ihr uns keine Gewalt an!“

Jedenfalls wird unseren Kindern von nun an in interreligiösen schulischen Feiern die FROHE BOTSCHAFT, die christliche Botschaft, JESUS, verwehrt. Unsere Kinder werden dahingehend manipuliert, dass letztendlich Jesus ohnehin nicht die Wahrheit sei (das ist ja für die Mehrheit der Menschheit auch in unseren Breiten anmassend), dass es keinen lebendigen Gott, keinen Auferstandenen gibt, es vollkommen egal sei, an wen man glaubt.  Es werden keine fröhlichen Jesus-Lieder mehr gesungen, nicht fröhlich in die Hände geklatscht um seine Auferstehung, es wird keine Oster- und Weihnachtsbotschaft geben, auch kein Glaubensbekenntnis.

In Österreich drücken sich die Kirchen um klare Aussagen. Es sei den Schulen überlassen, den Direktoren, wie sie es halten. Die Schulen generieren sich zu Entscheidungsträgern theologischer Fragen. Diese sollten dies dann mit den Religionslehrern und Imamen diskutieren. Das Interessante daran ist, dass die Mehrheit der Pflichtschuldirektoren und Religionslehrer weiblich sind, und Frauen für Imame nur den Rang haben, der ihnen im Islam zusteht. Daher findet hier ja zumeist gar kein wirkliches Gespräch mit dem Imam statt, mit Verlaub.

Gegnern der Aufgabe christlicher Botschaft zugunsten einer nicht definierten Drittreligion oder der Unterwerfung unter die Spielregeln des Islam wird oft Intoleranz, Engstirnigkeit und Abgehobenheit vorgeworfen. Es kann noch weitergehen: die „political correctness“ kann Toleranz, Respekt und die Akzeptanz gegenüber jenen, welche die biblische Botschaft Wert halten, unter Umständen verbieten. Dies geschieht nicht überall, aber immer öfter.

Wozu interreligiöse Feiern? Wem nützt es? Was will man damit erreichen?

Sollen unsere Kinder zugunsten einer „political correctness“ zu einer Beliebigkeit und Unverbindlichkeit gegenüber der christlich-biblischen Botschaft erzogen werden?

Kann man Gemeinsamkeiten, Freundschaft und Nächstenliebe nicht auch ausserhalb religiöser Feste feiern und geniessen? Muss es eine religiöse Feier sein, um Angenommensein zu demonstrieren? Ein klares Nein! Schulen können ihre Offenheit auch anders demonstrieren.

Wenn Jesus und die biblische Botschaft der Massstab unseres Handelns ist, kann eine interreligiöse Feier im Sinne des 1. Gebotes nur falsch sein. Nur wer glaubt, die Bibel sei beliebig interpretierbar, wird einem fremden Gott die Ehre erweisen und die Kinder verführen. Die Welt, die Kinder, die Gesellschaft wird den Preis dafür zu zahlen haben.





Beugehaft für Deutsche Christin

22 02 2010

Foto: Allie Caulfield

In Deutschland wurde eine gläubige Mutter zu einer Geldstrafe und dann zu Beugehaft verurteilt, weil sie Ihr 9-jähriges Kind nicht dem Sexualkundeunterricht der Grundschule aussetzen wollte und die Direktorin einer katholischen! Schule keine Freistellung erlaubte. Traurig, aber wahr, dass in Deutschland mit dem Zwangsschulsystem immer öfter Christen in Konflikt kommen, weil die Schulen auf unchristliche Darstellungen und Praktiken im Unterricht bestehen.

Lesen Sie den gesamten Bericht auf Medrum








%d Bloggern gefällt das: