Teutsche Gründlichkeit

27 07 2013

Hat sich Deutschland einmal einer Ideologie verschrieben, dann gibt es nur einen Weg zurück: über den Zusammenbruch.

Schon in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts haben Deutsche begonnen, sich einen Feind des Wohlstands und der Sicherheit auszumalen: es waren die Juden, welche man bis zu ihrer endgültigen Vernichtung bekämpfen sollte – nebst anderen minderwertigen Rassen und beeinträchtigten Menschen.

Es wurde ein Prozess der langjährigen Meinungsbildung in Gang gesetzt, gesteuert und betrieben von einer kleinen Elite. Die Medien sprangen auf, und mit der Zeit gab es faktisch eine Einheitsfront gegen die Juden. Kaum jemand aus anderen Parteien oder Gesellschaftsbereichen wagte sich dagegen zu stellen. Sogar die Evangelische Kirche säuberte sich von jüdischen Mitchristen aus ihren Reihen (dieser Zustand hat sich übrigens bis heute gehalten – Juden christlichen Glaubens werden vom Evangelischen Kirchentag bis zum heutigen Tag ausgesperrt und werden wegen ihrer Rasse und ihres Glaubens geächtet, mitsamt antisemitischer Israelkritik).

Nach dem Krieg wollte man den Sozialismus bauen. Freiheit und Marktwirtschaft wurden die erklärten Feinde. Mit brutalster Konsequenz verfolgte man alle Andersdenkenden, schuf einen – den technischen Gegebenheiten entsprechenden – Total-Überwachungsstaat, ermordete Flüchtende. Wer den Sozalismus nicht überzeugend vertrat, dessen Kinder wurden vom Studium ausgeschlossen (wie z.B. Gaucks Kinder – Merkel durfte natürlich studieren, nachdem ihr Vater kirchlich-pastoraler Sozialismusbauer war.) Mauer und Stacheldraht war hochgezogen, Reisefreiheit ein Fremdwort. Unsägliches Leid die Folge. Menschen wurden als Industrie- und Arbeitsvieh missbraucht, Kinder abgetrieben oder in die sozialistische Zwangssozialisation abgeschoben. Bundesdeutsche Linke förderten das DDR-Programm durch Einschleusung von DDR-Spionen in die eigenen Reihen, durch Solidarisierung mit RAF-Terroristen, durch Hofierung von arabischen und palästinensischen Gewalttätern. Auch der Antisemitismus hatte hierin sein neues Nest gefunden und sich bis heute gehalten. Kennzeichnend in der DDR: eine sogenannte „Einheitsfront“ aller Parteien. Selbst nach dem 9. November 1989 schwafelten auch „CDU“-Politiker vom ‚freundlichen‘ Sozialismus.

Wohl war es für mich in den 80-er und 90-er Jahren unvorstellbar, dass sich Sozialismus auch demokratisch in der Weise verbreiten und manifestieren kann. Mit Zuckerbrot und Peitsche ist jedoch auch dies möglich.

Heute kann man auch von einer Sozialistischen Einheitsfront in Deutschland sprechen. Praktisch alle gesellschaftspolitischen Ziele der DDR werden mit Merkel als dem Trojanischen Pferd der DDR in Neudeutschland verwirklicht. Und das gründlich.

Der Internationalismus marxistisch-leninistischen Ursprungs feiert fröhliche Urständ. Kein Wort mehr vom in den UNO-Satzungen beschriebenen Ideal des Selbstbestimmungsrechtes der Völker. Teutschland befürwortet die Unterwerfung unter einen dem Sowjetmechanismus ähnelnden EU-Bürokratismus inklusiver massiver Einschränkungen der freien Meinungs-, Gesinnungs- und Gesellschaftsbildung in allen europäischen Ländern.

Die Staats- und Planwirtschaft mit den massiven Kollateralschäden wird zur einzigen Wahrheit gemacht. Ich kann mich an eine kommunistische Traktorenfabrik in den 80-er Jahren in Rumänien erinnern. Man erfüllte das Planziel – 1000 Traktoren pro Jahr. Diese Traktoren standen auf einer Halde, hatten sie ja entweder keine Batterie oder kein Lenkrad. Das Planziel war aber erfüllt. So ist es heute z.B. mit den küstennahen Windrädern. Sie stehen, nur an das Stromnetz sind sie leider nicht angeschlossen. Planziel erfüllt. Worin unterscheidet sich das von kommunistischer Wirtschaft? In gar nichts. Oder denken Sie an die Milliarden, mit welchen Solarhersteller gefördert wurden. Heute sind sie insolvent und haben längst zugesperrt. Die (nicht geförderten) Zulieferanten und zigtausende Arbeitskräfte schauen durch die Finger, die Steuerzahler sowieso. Auch das EURO-Debakel ist das Ergebnis plan- und staatwirtschaftspolitischen Irrsinns, der Ausschaltung gesunder Marktmechanismen. Die Folgen kennen wir.

Die in der Nazizeit entwickelte Ermordung von Menschen aus eugenischen Gründen hat auch Teutschland zur Perfektion gebracht und verfeinert. Wir sehen heute keine Konzentrationslager mehr, keine Öfen. Die Arbeit wird klinisch ’sauber‘ von Ärzten und Scharlatenen in weißen Mänteln erledigt. Es bedarf keiner Gestapo mehr, man hat die Frauen dazu gebracht, selbst freiwillig oder unter dem Zwang des Ehemannes, Partners, der Familie hinzugehen zur Verrichtung des Todesaktes. Mit feiner Klinge, glatter Zange und grauslicher Saugpumpe wird an der Zerstörung sozial und ideologisch unerwünschten Lebens gearbeitet, den Kollateralschaden der schwer verletzten Mutterseele mitsamt ihren beziehungszerstörenden Nebenwirkungen nimmt man locker in Kauf. Das zahlt die Allgemeinheit, die ‚Gesundheits‘-kassen.

Für mich ist der 1. August 2013 ein neuer Höhepunkt der teutschen Gesinnungsmanipulation an der Bevölkerung.

Heute sind die Kinder die manifestierten Feinde des Wohlstandes und der sozialen Sicherheit, welchen man an die Pelle rücken muss.

Jedes Kind ab dem vollendeten 1. Lebensjahr hat ab 1. August einen Rechtsanspruch auf nichtelterliche Betreuung in staatlichen Betreuungseinrichtungen. Welch ein Hohn, welch eine Verachtung des kindlichen Gemüts, dies als einen Rechtsanspruch des Kindes zu bezeichnen. Welches Kind würde jemals die Trennung von der Mutter als Recht einklagen? Durch gesellschaftliche Zwänge verdammt man Mütter dazu, ihre Kinder nicht mehr lieben und erziehen zu können, da geht es gar nicht um ein Recht. Recht wäre es, den Luxus in Anspruch nehmen zu können, unverwiederbringliche Zeit für die Kinder zu haben. Allein die Bezeichnung „Rechtsanspruch“ offenbart die brutale, menschenfeindliche Gesinnung dieses Wirklichkeit gewordenen Vorhabens.  Wer kennt nicht die weinenden zurückgelassenen Kinder? Wer weiß nicht um die vielen stillen Leidenden, welche nicht einmal die Zuwendung der Kita-Betreuerin bekommen, weil sie stumm zugrunde gehen? Dieser „Rechtsanspruch“ ist ein weiterer Schritt in Merkels (gut vernebelten) Langzeitplan zum Siegeszug einer sozialistisch-nihilistischen Einheitsgesellschaft. Die meisten Kommunen Deutschlands haben in den letzten Jahren vorsorglich jegliche Weitergabe christlicher oder biblischer Inhalte in Staatseinrichtungen verboten, so wie es naturgemäß auch in der DDR war. Der Weg zur psychischen und physisch-synapsischen Zerstörung des Kindes ist frei.

Damit kann ein wichtiger, weiterer Schritt in Richtung einer neuen Gesinnungs-Diktatur abgehakt werden. Ab dem 2. Lebensjahr kann jedes gefangene Kind mit staatlich-ideologischer Gesinnung gefüttert und manipuliert werden. Mit EU-Propaganda und asozialer Gutmenschlichkeit werden die Hirne abgefüllt. Die seelische Leere der Kinder durch Liebes- und Elternentzug wird Teutschland nützen, die Erlösung durch den neuen teutschen Sozialismus vorzugaukeln.

Ein interessantes Merkmal in der Entwicklung der teutschen Diktaturen ist die Bildung von Einheitsströmungen über alle Parteien hinweg. Keine Partei würde sich trauen, in irgendeiner Weise gegen die ideologisch begründeten Schritte der teutschen Regierung aufzustehen. Das war im Hitlerreich so, das war in der DDR so, und das wird auch in der Zukunft so sein. Ideologie siegt über Medien, Medien besiegen das Volk, Parteien ergeben sich dem Medienvolk und degradieren sich zu Vollziehern der Verschwörungen kleiner ideologischer Exklusivzirkel.

Und was macht die Evangelische Kirche Deutschlands?

Schnell wurde nach dem 2. Weltkrieg aus der Nationalsozialistischen Reichskirche der marxistische Bund der Evangelischen Kirche der DDR bzw. der dieser DDR-Kirche ideologisch nahestehenden EKD im Westen. Auch nach dem Ende des Kommunismus sitzt die EKD im Zug des Zeitgeistes und begrüßt die eugenische und soziale Indikation, die Zerstörung von Familien und die Errichtung eines neomarxistischen Staates in Deutschland. Das neue EKD-Familienpapier zeugt (auch) davon. Natürlich begrüßt man auch die Abschiebung von Kindern, ist das ja ein wesentlicher Teil der Zerstörung der  christlichen Familien.

Ich habe wenig Optimismus, dass sich diese Zustände demokratisch ändern werden. Die Menschen mit ihren dicken Bäuchen und materialistischen Gesinnung haben nichts Anderes im Sinn, als ihre Egomanie zur Spitze zu treiben. Dafür prostituieren sie sich für jeden Staat, der ihnen die Befriedigung ihrer niederen Bedürfnisse verspricht. Das ist wohl keine nette Ansage, das Wahlergebnis im September wird es aber zeigen.

P.S.: Mir ist natürlich klar, dass auch andere Länder in Europa diese Entwicklng nehmen. Dennoch sollte die Geschichte nicht unbeachtet bleiben: auch in Zukunft wird Deutschland das ideologische Leittier Europas bleiben. Derartige gesetzliche Maßnahmen sind wesentliche Wendepunkte und werden nicht ohne Folgen auch in anderen Ländern bleiben. Wann wird der linke Europäische Menschengerichtshof ein Land verurteilen, weil seine Kinder nicht in Staatbetreuung sind?





Das EU-Parlament zeigt seine Sowjet-Fratze

2 07 2013

02.07.2013

Das EU-Parlament hat heute gezeigt, in welche Richtung der Zug fährt. Nachdem die EU-Kommission sich fleißig an Verschwörungen mit den Bilderbergern beteiligt, eine Kommissarin Reding den demokratischen Ablauf einer Wahl verhindern möchte, gelangt nun der Geist des Versuchs einer Unterdrückung von Ländern und Völkern ins EU-Parlament.

Ungarn sitzt auf der Anklagebank.

Es ist klar, dass die EU-Sozialisten für die konsequente Zerstörung aller Elemente sind, welche „Gemeinschaft“ bedeuten: das ist in erster Linie die Familie und in zweiter Linie das Volk und der Staat als Rechtssubjekt, in welchem freie Bürger ihre Repräsentanten und ihr Lebensmodell demokratisch bestimmen wollen.  Das ist die elementare Intention einer Organisation, welche mit Hilfe der Mehrheit der Regierenden der Länder seit 2008 den Gesetzesbruch zum Prinzip und die Einschränkung der Freiheiten zur Ideologie und zum Alltag gemacht haben.

Die nach dem sozialistischen Modell ausgerichtete EU nimmt ihre Quellen aus dem Kommunismus (ich zitiere aus Wikipedia):

„Das parteipolitische Organisationsprinzip des Internationalismus sieht vor, dass sich die einzelnen nationalen Parteien mit sozialistischer Ausrichtung in einem Bund zusammenschließen sollen. Dieser Bund, der Internationale oder Weltpartei genannt wird, zeichnet sich dadurch aus, dass die einzelnen Mitgliedsparteien einen Teil ihrer Souveränität an die Internationale abgeben, so dass deren Beschlüsse für alle Mitglieder gültig und verbindlich sind.

Diese Forderung wird durch den Aufruf „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ aus dem Kommunistischen Manifest zum Ausdruck gebracht.

Der Internationalismus als parteipolitisches Organisationsprinzip wurde in seiner ursprünglichen Form von Karl Marx und Friedrich Engels für den Bund der Kommunisten und die Internationale Arbeiterassoziation (1864 – 1876) entwickelt….“

So möchte jetzt das EU-Parlament Prinzipien anwenden, welche 1953, 1956, 1968 und 1980 zum blutigen Niederschlagen von Freiheitskämpfen der unterdrückten Nationen geführt haben.

Dem ungarischen Wähler wurde heute vom linken EU-Parlament ins Gesicht gespuckt. Wahlen werden in Frage gestellt. Rechtsstaatlich zustande gekommene Gesetze verdammt, weil sie nicht dem Prinzip der sozialistisch-kommunistischen Internationale und ihrer Menschen verachtenden  Ideologie entsprechen. Innerstaatliche Angelegenheiten werden auf europäischer Ebene debattiert – auch das ist indiskutabel und auch klarer Rechtsbruch. In vielen Ländern praktizierte Rechtspraktiken werden für Ungarn als illegitim bezeichnet. Orbán wird mit Erdogan verglichen – wenngleich es der Kapitalkommunist Gyurcsány (Premier der Vorgängerregierung Ungarns) war, welcher mit Erdogan-Methoden gegen Demonstranten vorgegangen ist. In Ungarn gab es so etwas seit Orbáns Wahlsieg nicht. Kommunistische ungarische EU-Abgeordnete reden so, als hätten sie die Menschenrechte erfunden, welche sie selbst jahrzehntelang mit Füßen getreten haben. Eine französischer Grüner (bei seinem Namen übergebe ich mich), der Pädophilie legalisieren wollte und selbst praktiziert hat, beschreibt, was Demokratie ist. Welch ein Hohn! Einem Land, welches nicht den Weg der Verschwulung geht, sondern gesunde Kinder in gesunden Familien sehen möchte, seine Rechtsphilosophie auf christliche Basis stellt, soll das verboten werden. Eine EUkratur, welche bewiesen hat, wie man die höchste Arbeitslosigkeit, ja, die höchste Jugendarbeitslosigkeit, die höchsten Schulden, die längste Rezession, die niedrigsten Geburtenraten schafft, die Massenabschlachtung der  eigenen Nachkommen fördert, welche den Rechtsbruch zum Prinzip gemacht hat, möchte  Ländern, die einen anderen Weg gehen, Vorschriften machen und „Empfehlungen“ geben? Linke Politiker werfen einem gewählten Ministerpräsidenten vor, aufgrund seiner Legitimation das Land zu führen, dem Wahlergebnis entsprechend?

Ich freue mich als Ungar, dass Ungarn nicht den Weg der Verhomosexualisierung geht, dass es die Finanzwirtschaft zurückdrängen will und die Realwirtschaft und die Industrie fördern. Dass niedrige Leistungssteuern besser sind, dass die Islamisierung verhindert werden muss und in einer Verfassung auf unseren Gott und Schöpfer Bezug genommen werden soll, ist – auch in Europa – für viele Menschen ein Konzept, dass besser ist als eine grausliche Bilderbergerverschwörung und EU-Diktatur.

Die EU wird immer mehr zur EUdSSR, sein Parlament gleicht sich immer mehr dem Sowjetisch-Gleichgeschalteten an. Seine Abgeordneten kämpfen mit unlauteren Methoden für ihre Existenzberechtigung und ihre exorbitanten Gehälter und Spesenüberweisungen.

Da passt einem ein Land, welches in die andere Richtung geht wie Ungarn, nicht in den Kram.

Solch einer EU wünsche ich nur eines: ihr Scheitern.

Wer die Debatte sehen will, hier ein Link: http://ec.europa.eu/avservices/ebs/schedule.cfm?date=07/02/2013&sitelang=en&page=3&institution=0

03.07.2013

Heute hat das EU-Parlament erstmalig in seiner Geschichte das sowjetische Parlament zum Vorbild genommen und in undemokratischer, illegitimer und allen EU-Verträgen und dem Völkerrecht widersprechender Weise gefordert, dass Ungarn „unter Beobachtung gestellt“ werden muss.

Was noch fehlt ist die Androhung eines EU-Militäreinsatzes zur „Befreiung Ungarns von einer kapitalistisch-reaktionären-revisionistischen Regierung“ – wie das im kommunistischen Chargon bezeichnet wird.

Das EU-Parlament fordert, dass es sich in Zukunft über die Rechtsstaatlichkeit der EU-Länder erheben darf und die EU selbst von oben her das Recht zu definieren hat, so wie es die Sowjetunion für seine Vasallenstaaten getan hat.

Herr Schulz (D) war gestern empört, dass die EU mit der UdSSR verglichen wird. Ja, Herr Orbán wurde noch nicht verhaftet, noch nicht mit Panzern verjagt, aber dennoch muss man ganz klar sagen: das, was in den letzten beiden Tagen geschehen ist, sind die Vorzeichen für die Etablierung eines derartigen Verfahrens.

Gestern schrieb ich, dass ich für ein Scheitern der EU wäre.

Heute vertrete ich die Ansicht, dass jedes Land, das bei Sinnen ist und für das Selbstbestimmungsrecht der Völker gemäß den UNO-Satzungen eintritt, aus der EU austreten sollte.

Das Selbstbestimmungsrecht ist der diametrale Gegensatz zum sozialistischen Internationalismus (s. oben), welchen die EU vertritt:

Der Internationale Pakt über Bürgerliche und Politische Rechte sowie der Internationale Pakt über Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte erkennen das Selbstbestimmungsrecht für die Vertragsstaaten bindend an. In beiden Pakten heißt es gleichlautend in Artikel I:

„(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.“

„(2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigem Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden.“

„(3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind, haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten.“ (Zitiert aus: Wikipedia)

SO SOLL ES SEIN.





Korruption als Staatssystem und die Mittäterschaft der ÖVP

26 07 2012

Kärnten bringt an die Oberfläche, was in ganz Österreich selbstverständlich und Usus ist.

Das österreichische Politsystem basiert auf Korruption, Verhaberung, Geldwäsche, Betrug und Gängelung der Bürger.

Dass es in Kärnten zu Gerichtsverfahren kommt, liegt wohl daran, dass hier die SPÖ weniger oder nicht involviert ist und das von ihr stark kontrollierte Justiz- und Polizeisystem nun Parteien und Menschen zur Verantwortung ziehen kann, welche sich auch außerhalb des Systems bewegen, außerhalb des legalisierten Bestechungs- und Freunderlwirtschafts-Systems: die FPÖ und ihr Machtsystem.

Wer kann glauben, dass es bei Noricum, Konsum, ÖGB, SPÖ-Schuldenabbau, BAWAG, Telekom, Bank Burgenland, Stadt Linz, Firma Wien (…) – die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen – NICHT zu Parteien- und Günstlings-Finanzierungen kommt oder gekommen ist?  Aufgrund des anonymisierten Parteispenden-Systems in Österreich ist dies auch leicht möglich. Jede Partei hat dazu auch ihre Spezialisten, offensichtlich, wie Herr Martinz das auch offen ausgesprochen hat.

In noch breiterem Maße wird legale und auch gesetzlich abgesicherte Korruption in dem vom Staat und den Parteien aufgebauten Interessens-Vertretungs-Systems betrieben: Gewerkschaften, Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer, alle anderen Kammern, Sozialversicherungen, von Körperschaften ausgegliederte Staatsunternehmen (im Burgenland z.B. die WIBAG), Energieversorger (s. aktuell BEWAG und BEGAS), sonstige staatsnahe oder staatseigene Betriebe und Unternehmen, etc.

Allen Zwangssystemen und Monopolen ist es immanent, dass sie Begünstigung, Verschwendung, Betrug, Veruntreuung, Parteienfinanzierung, Freunderlwirtschaft, etc. begünstigen und fördern.

Der Bürger wird geschickt zum Teil des Systems, indem man ihn…

–          gesetzlich zum Mitglied macht, ohne dass er gefragt wird,

–          wenn Platz ist, auch zum Funktionär erhebt, ihn damit zum Interessenten des Verhaberungssystems macht,

–          zum Zwangskunden macht (Energiemonopole etc.).

Folge: jene, die „oben“ sind, werden getragen von den Funktionären und tausenden Mitläufern. Wer aufmuckt, wird entsprechend behandelt.

Beispiele gefällig?

–          Die Wirtschaftskammer veruntreut und entwendet aus Zwangsbeitragszahlungen 100.000.000,- Euro in die Taschen der eigenen angestellten Mitarbeiter (2011) (wobei die Zwangsmitglieder gleichzeitig in eine verlustträchtige Vorsorgekassa einzahlen müssen, deren Verluste nur Angestellte der WK ersetzt bekommen, nicht aber die Unternehmer).

–          Druckkosten – ein beliebter Ausgabeposten. Von 2 Bundesländern ist mir bekannt, dass die Kammer bei bestimmten Unternehmern vielfach höhere Preisen für Drucksorten bezahlt. Ob dann etwas zurückfließt an die Parteien, ist mir nicht bekannt, ist aber natürlich anzunehmen. Für mich gilt hier die Schulds-Vermutung.

–          Landesunternehmen zahlen hohe Geschäftsführergagen und Honorare an Freunden und Verwandten verteilte Posten. Mitarbeiter werden als „Füllmaterial“ für unterbelegte Kammer-Veranstaltungen auf Landeskosten auf Seminare entsendet, welche diese entstalten. Alles legal, natürlich.

–          Die veröffentlichten Dinge des BEGAS –Skandals sind bekannt. Natürlich schlagen sie nicht dieselben Wogen, sind die Proponenten ja der linken Reichshälfte zurechenbar. Im Sozialismus ist Korruption nicht Öffentlichkeitswirksam und die Medien schweigen oder sind halblaut.(Anmerkung: Sozialismus ist ja auch ideologisch ein Betrugssystem: Enteignungs- und Willkür- Verteilungssystem / die ÖVP ist deren Handlanger geworden).

–          Viele Bürger kennen weitere „Geschichten“. Fast alle.

Problemlösung?

1.)    Sofortige und komplette Auflösung des gesamten Kammerstaatssystems und Auflösung aller Zwangsmitgliedschaften (dazu: Verfassungsänderung!).

2.)    Privatisierung aller Landesgesellschaften.

3.)    Rückwirkende Offenlegung aller Parteispenden der letzten 10 Jahre.

4.)    Verbot der Mitgliedschaft in Interessensvertretungen jeglicher Art von Abgeordneten, welche das Volk vertreten sollen – Unvereinbarkeit!

5.)    Massive Reduktion der Landesregierungen und Landessysteme.

6.)    Freiheit des Bürgers als Staatsprinzip.

Die ÖVP muss einen Paradigmenwechsel vollziehen.

Das österreichische System ist Nährboden für Betrug, Korruption und Günstlingswirtschaft. Mit ethischen Richtlinien ist das System nicht mehr reparabel, zu viele Interessen treffen aufeinander, um irgendwelchen Geboten ‚Zahn‘ zu geben.

So wie hohe Steuern zu Steuerbetrug verleiten, hohe Sozialleistungen zu Sozialbetrug, so führen Zwangsmitgliedschaften und Reglementierungen in den abgrundtiefen Korruptions-Sumpf, in welchem sich dieses Land befindet.

Die ÖVP ist dafür mitverantwortlich und hat durch einen Politikwechsel – weg vom Staatssozialismus und Kammerstaatssystem, welchen sie seit Jahrzehnten mitvollzieht, hin zu einem demokratischen und kontrollierbaren Modell für die Freiheit der Bürger, für einen Rechtsstaat zu sorgen.

Wer sollte dieses Projekt anführen? Die FPÖ? Eine neue Partei? Die Sozialisten werden es nicht tun.

Wird die ÖVP diesen Schritt nicht vollziehen, wird sie in der Versenkung verschwinden – als Partei. Natürlich wird sie weiterhin durch das in der Verfassung geschützte, instrumentalisierte Machtkartell der Interessensvertretungen an den Hebeln der Macht sitzen, nicht demokratisch legitimiert, aber realmächtig.

Aber vielleicht ist dies ja das, was die ÖVP möchte.

Hinweis auf einen Kommentar in der Die Presse von Michael Fleischhacker:

http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/1271365/Lasst-uns-unsere-Suempfe-sauber-halten





Im Gleichschritt in den Untergang?

10 05 2012

Weltweit haben protestantische Kirchen durch die unheilvolle Theologie, welche Gott nicht verstanden hat, aber Ihm auch nicht glauben wollte, alle ethischen und moraltheologischen Prinzipien über Bord geworfen. Heute propagiert die Evangelische Kirche mit ihren deutschen Verführern Schneider, Käßmann und dem österreichischen Bischof Bünker und seinen Genossen Duldung von Abtreibung, Eugenik, Kindesweglegung, homosexuellen Hedonismus und Selbstbefriedigung,  Sozialmarxismus und die Duldung des Islamofaschismus mitsamt Vielehe und Frauenunterdrückung.

Gleichzeitig hat die katholische Kirche, bisweilen Fels in der Brandung gegen den Zeitgeist, durch unbiblische Dogmen und Lebensentwürfe – wie das Zölibat und die Lehre, dass es z.B. für Wiederverheiratung keine Vergebung Jesu gäbe, mit Ihrer Irrlehre, dass Taufe = Wiedergeburt = Erlösung sei, auch ohne das Fundament des Jesusglaubens, mit ihren unsäglichen schwulen, pädophilen Kindesverführern und Vertuschern, wohl auch die Glaubwürdigkeit nicht nur des Volkes, sondern auch Ihrer politischen Führer verloren.

Wie kann es sonst sein, dass es beklatscht wird, wenn ein Präsident öffentlich Vielweiberei betreibt und ein Aussenminister in einer schwulen Ehe lebt?  Warum gratulieren deutsche und österreichische Medien Obama, welcher die in der Bibel als „Unzucht“ beschriebene Homosexualität staatlich fördern und begünstigen will?

Wie kann es sein, dass europäische Menschen es offensichtlich satt haben, Kinder zu haben oder sie selbst aufzuziehen, wie im römischen Reich mit all seinen Unmenschlichkeiten? Wie kann es sein, dass der Zusammenhang zwischen (A) Kinderlosigkeit, Ehescheidung, islamischer Immigration, homo-hedo-sozialistischer Medienpropaganda und (B) dem  Bildungsdebakel,  mangelndem Wirtschaftswachstum, Gier, Überschuldung, Ablehnung aller Normen, Sexualverbrechen an Kindern, Mord und Entgleisung nicht erkannt werden?

Die Kirchen haben sich schuldig gemacht an diesen Entwicklungen. Sie haben selbst das Wort Gottes verworfen, sich ihre eigenen Götter gemacht. Mit Eitelkeiten, Machtgier, Geld und der Ablehnung einer universellen göttlichen Ordnung haben sie sich ihren Begierden hingegeben und die Orientierung verloren. Woran sollten sich unsere Politiker halten, wenn sie von ihren Kirchenführern gesagt bekommen, dass die biblischen Maßstäbe nicht gelten? Woran sollen sich die Menschen orientieren?  Wie heißt es doch?

2.Petrus 3.

Ihr sollt vor allem wissen, dass in den letzten Tagen Spötter kommen werden, die ihren Spott treiben, ihren eigenen Begierden nachgehen und sagen: Wo bleibt die Verheißung seines Kommens? Denn nachdem die Väter entschlafen sind, bleibt es alles, wie es von Anfang der Schöpfung gewesen ist. Denn sie wollen nichts davon wissen, dass der Himmel vorzeiten auch war, dazu die Erde, die aus Wasser und durch Wasser Bestand hatte durch Gottes Wort; dennoch wurde damals die Welt dadurch in der Sintflut vernichtet. So werden auch der Himmel, der jetzt ist, und die Erde durch dasselbe Wort aufgespart für das Feuer, bewahrt für den Tag des Gerichts und der Verdammnis der gottlosen Menschen. Eins aber sei euch nicht verborgen, ihr Lieben, dass „ein“ Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag. Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde. Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb; dann werden die Himmel zergehen mit großem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden ihr Urteil finden. Wenn nun das alles so zergehen wird, wie müsst ihr dann dastehen in heiligem Wandel und frommem Wesen, die ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und erstrebt, an dem die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden. Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt. Darum, meine Lieben, während ihr darauf wartet, seid bemüht, dass ihr vor ihm unbefleckt und untadelig im Frieden befunden werdet…

Zuallererst braucht es die Umkehr der Menschen in den Kirchen zum alleinigen Weg, zur alleinigen Wahrheit, zum alleinigen Leben, was Jesus für sich beansprucht. Das gibt Orientierung den Menschen und ihren politischen Führern. Das schafft eine Ordnung, welche dem Menschen entspricht und lebbar ist, nicht der Gier und dem Genuss folgend, sondern wahrhaftig sozial und nächstenliebend, fleißig, tatkräftig, treu, beständig usw. Nur das führt zu Wohlstand und Wirtschaftswachstum. Davor braucht es aber Umkehr!








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