Boston – New York – Wien oder „Bosten Terror“ bitte weitergehen

27 04 2013

Das aktuelle Terrorthema dieser Tage sind die beiden „Boston-Bomber“. In den letzten Jahren scheint es, dass religiös motivierte Terroranschläge weltweit zunehmen. Interessant scheint aber ein neues Phänomen zu sein, dass nun auch medial versucht diesen Anschlägen Ihre eindeutige Motive zu nehmen. Täuschen und Tarnen ist sowie so der Status quo in Europa, das Zeitalter der Manipulation und Lüge erlebt seine Hochkultur.

 

Politikwissenschaftler hofften bis zuletzt, dass der Anschlag aus dem rechtsradikalen Lager käme. Somit hätten „nur“ die Amerikaner das Problem, und es gäbe nicht diese aggressiven und politisch unkorrekten Islamdiskussionen.

Die Realität sieht anders aus. Die Motive stehen im Zusammenhang mit dem Islam. Konkrete war das Ziel: „… mit der Tat den Islam verteidigen wollen.“ (http://www.blick.ch/news/ausland/bruder-tamerlan-wollte-islam-verteidigen-id2280087.html)

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Während eine der schillerndsten Politiker des Landes „20 Jahre-Sich Selbst“ in der Bundeshauptstadt feiert, sind seine medialen Handlanger sofort mit Studien wie „Junge Musliminnen gut integriert“ auf orf.at (http://religion.orf.at/stories/2581262/) mit dem Spurenverwischen am Werke. Wo doch sonst aus diesem Lager  schwere Vorwürfe der Diskriminierung zu hören sind. Von der Demo vor der US Botschaft zu diesem Thema am 25.4.2013 nachmittags in Wien spreche ich erst mal gar nicht. Dass die Eltern der beiden „Boston-Bomber“ von der Unschuld ihrer Kinder ausgehen, möchte ich auch nicht näher erörtern. Bleibt da noch die in Wien lebende Großcousine der beiden Attentäter, welche felsenfest die Unschuld beteuert. Der Durchschnittsösterreicher würde sagen:“ Das sind halt Fundamentalisten“.

Natürlich ist das jetzt übertrieben. „Bitte weitergehen, bewahren sie Ruhe, es ist alles unter Kontrolle. Alles Bestens“, schallt es aus den ideologischen Mühlen

 

Fernab von all dem Trubel spielen sich grob zeitgleich in einer Wiener Mittelschule 2 Szenen ab:

  1. Eine Lehrerin wird in der Schule (Migrationsanteil > 95%) während des Unterrichts in einer Klasse von Schülern (mittlerweile wegen diverser Vorfälle polizeigekannt) verprügelt, verletzt und 3 Wochen in den Krankenstand geschickt,  weil sie einen Streit der übereinander herfallenden Jugendlichen schlichten wollte. An der Schule kein Einzelfall, aber medial nicht interessant und vor allem von diversen Vorgesetzten bemüht nicht allzu großes Aufsehen zu erregen. Interessanter ist es natürlich, wenn ein Lehrer einen Schüler angreift, dass passt in die moderne mediale Feind- und Ablenkungstaktik viel besser rein.
  2. Ich spreche eine Kollegin im Zusammenhang mit den Terroranschlag in Boston auf den Artikel auf orf.at zum Thema Integration von Musliminnen an. Ihre Antwort:  „Weißt was, das ist sowieso alles manipuliert“. Der Mustafa aus der 3b(Name und Klasse geändert) hat mir bezüglich eines Attentäter in Boston erklärt: Ich verehre ihn. Ich verehre ihn. Ich bete ihn an. Er ist mein Vorbild.“

 

Ok, mein Argument von vorhin ist somit ungültig, da es sich um ein männliches Wesen handelt. Die Musliminnen sind eh brav. Müssen sie wohl.

 

Befremdliches Gefühl, wenn man ernsthafte Sympathisanten einer solchen Wahnsinnstat in den USA im eigenen Land ausbildet und hautnah erlebt. Angesichts der institutionalisierten Rahmenbedingungen bleibt uns nur mehr darauf zu warten, bis wir in Wien eine ähnliche Situation erleben.

 

Gelähmt sehen wir zu, wie in der westlichen Welt islamische Subkulturen die europäische Tradition zerstören, Terror betreiben und Ihren Einfluss sozial unproportional erweitern, nur weil der egoistische Macherhaltungstrieb der Regierenden größer ist, als vorhandene friedliche und sinnvolle Reformkonzepte umsetzen zu wollen.

 

Natürlich ist das jetzt übertrieben. „Bitte weitergehen, bewahren sie Ruhe, es ist alles unter Kontrolle. Alles Bestens“, schallt es …





Europa und die Gerechtigkeit

20 11 2012

Europa und seine Wohlfahrtstaaten haben den Gerechtigkeitsbegriff von der Wiege bis zur Bahre pervertiert – und ist Ursache für die massive Zunahme von Ungerechtigkeiten.

  • Gerecht ist es, unerwünschte Kinder mit von der Allgemeinheit finanzierten medizinischen Instrumenten zu zerstückeln und in den Müll bzw. der Kosmetikindustrie abzuliefern. Nicht jedes Kind hat – gerechter Weise – Lebensrecht.
  • Gerecht ist es, Mütter zum Abgeben ihrer Kinder in Massenkinderhaltungsstätten zu zwingen. Müttern werden massive Hindernisse in den Weg gelegt, das Recht auf ihre Kinder zu leben.
  • Gerecht ist es, Kinder so früh wie möglich das Recht zu nehmen, Liebe, Zeit und Erziehung der Eltern genießen zu dürfen.
  • Gerecht ist es, für diese Tatbestände die Allgemeinheit zahlen zu lassen: ca. EUR 1.500 / Monat / Kind kosten die Massenkinder-Betreuung, bezahlt von der Allgemeinheit. EUR 0,- erhalten Eltern, welche die Persönlichkeit stabilisierende Liebes- und Erziehungsaufgabe erfüllen.
  • Gerecht ist es, Kinder in Einheitsschulen zu geben und ihnen eine möglichst einheitliche, nicht der Intelligenz, dem sozialen Status und dem Elternhaus entsprechende Ausbildung zu gewährleisten, um die Nivellierung und Gleichmacherei zu fördern und Gaben verrotten und verkommen zu lassen.
  • Gerecht ist es, wenn junge Menschen alle Kraft dafür aufwenden, einen Studienplatz zu erhalten, dann aber – trotz bestandener Prüfungen – weniger Qualifizierten die Plätze überlassen zu müssen, weil sie einen Penis haben und die Bevorzugten eine Vagina.
  • Gerecht ist es, wenn es Einzelne an die Fleiß- und Leistungsspitze schaffen, ihnen ihr erworbenes, hart mit Schweiß und Verzicht erarbeitetes Einkommen abzuschöpfen und an weniger oder nicht Leistungsbereite zu verteilen.
  • Gerecht ist es, wenn Einkommen und Volksvermögen überhaupt nicht mehr erarbeitet, sondern EU-weit verteilt wird, um jene zu bevorzugen, welche verschuldet oder unverschuldet nichts erarbeiten.
  • Gerecht ist es, sich für das Land Spitzenkräfte zu wünschen, sie dann jedoch medial und öffentlich zu mobben für allfällig erwirtschaftete hohe Einkommen.
  • Gerecht ist es, dass Familien mit (früher oder später) steuerzahlenden Kindern niedrigere Ansprüche auf Pension (Rente) und Sozialleistungen haben als egomanische oder auch  schicksalshaft kinderlose Menschen oder Hedonisten, trotz des Systems des „Generationenvertrages“.
  • Gerecht ist es, Pflege- und Sozialkosten bei Kindern zu regressieren, wenn man welche hat, diese Kinder aber durch hohe Steuern die Gesamtkosten der Pflege- und Sozialleistungen auch der Kinderlosen bezahlen zu lassen.
  • Gerecht ist es, wenn Staatsmänner betrügen und belügen und ihr Land in den Bankrott führen, die ehrlichen, anständigen und leistungswilligen Europäer dafür zahlen zu lassen.
  • Gerecht ist es auch, Ländern mit niedrigen Leistungsdaten dieselbe Währung zu gewähren, wie Ländern mit mehr Intelligenz, Fleiß und Leistungsbereitschaft.
  • Gerecht ist es, wenn Vermögen nicht mehr erarbeitet, sondern verteilt wird.
  • Gerecht ist es, zu erwarten, dass es zwischen Nichtleistenden und Leistenden nur geringe Einkommens- und Vermögensunterschiede geben dürfe.
  • Gerecht ist es, politische und wirtschaftliche Aufgaben nicht mehr aufgrund von Leistung, Beziehung und Wissen zu vergeben, sondern aufgrund einer Vagina.
  • Gerecht ist es, Moslems aufgrund ihrer Kultur im Strafrecht Christen wesentlich zu bevorzugen, wie das tagtäglich in ganz Europa stattfindet.
  • Gerecht ist es, Christenverfolgung gut zu heißen und Kritik am Islam als Hetze zu verbieten.
  • Gerecht ist es, wenn Menschen nicht mehr ihrer geschlechtlichen Identität entsprechend leben sollen und dürfen und Mann und Frau gleichgemacht und Familien zerstört werden sollen.
  • Gerecht ist es, dass fleißige Menschen ihr Leben lang vom Staat verfolgt und abgeschöpft werden, nicht Arbeitswilligen und Sozialhilfeempfänger jedoch hinten und vorne alles hineingeschoben werden soll.

Die Gerechtigkeit Europas ist unendlich.

Sie ist die Perversion des Lebens und der Wirklichkeit.








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