FP-Dobrilovic: UNO muss christliche Städte in Syrien schützen!

10 12 2013

Die Welt darf die Massaker an Christen nicht mehr länger ignorieren

Wien (OTS/fpd) – Islamisten aus aller Herren Länder, mindestens 50 

davon aus Österreich, wüten in Syrien mit Feuer und Schwert. Sie sind

eben dabei, das christliche Dorf Maalula mit seinen historischen
Klöstern in Schutt und Asche legen, und vertreiben oder töten
systematisch Christen. Für die Dschihadisten ist das aber nur ein
weiterer Mosaikstein auf dem Weg zu einem religiös reinen
Gottesstaat. Weitere „Säuberungsaktionen“ sollen folgen. 50.000, mehr
als zehn Prozent der syrischen Christen, haben sich bereits in den
Libanon retten müssen. „Das Vorgehen der radikalen Muslime findet
aber offenbar die Billigung des Westens. Die einzige Großmacht, die
kritisch auf den sich anbahnenden Völkermord hinweist, ist Russland“,
zeigt sich Konstantin Dobrilovic, Präsident der Christlich
Freiheitlichen Plattform (CFP), entsetzt. Er fordert, dass sich die
UNO umgehend mit den Massakern befassen muss: „Es darf doch nicht
sein, dass die hohen Herrschaften dort über die Gemetzel der
radikalen Islamisten im Nahen Osten und besonders in Syrien aus
machtpolitischen Gründen stillschweigend hinwegsehen. Derzeit können
sie sich offenbar nicht einmal zu einem Embargo gegen die
Gotteskrieger durchringen. Die Weltgemeinschaft hat aber die
moralische Pflicht, die Christen in Syrien, aber auch in allen
anderen arabischen Staaten zu schützen- und zwar jetzt!“

 

Solidaritätskundgebung mit verfolgten Christen:

Dienstag, 10.12.2013  17.15 Uhr: Fackelzug ab Staatsoper, danach ökumenische Andacht im Stephansdom





War der Giftgasangriff in Syrien ein Unfall?

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