Baut Israel ein Toleranzzentrum, mit und für die Nationalsozialisten?

28 11 2014

Wird es in Jerusalem einst ein „Adolf Hitler-Zentrum für interrassistischen Dialog“ geben?

Oder planen die USA ein „Kim Jong Un-Zentrum für interideologischen Dialog“ in Washington, mitfinanziert von Nordkorea?

Ein Land, welches für einen Terrorstaat ein Toleranzzentrum finanziert, gleicht einer Mutter, welches einem Pädophilen ein Gästebett ins Kinderzimmer stellt.

Wer es noch immer nicht weiß: seit November 2012 wird in Wien das “König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog”, das vielgepriesene “Toleranzzentrum” betrieben. Finanziert wird das Zentrum einerseits vom saudischen Königshaus, andererseits mit massiven Steuermitteln vom österreichischen Staat.

Aber Saudi Arabien finanziert auch nachweislich weltweit islamische Terroristen. Saudi Arabien verbreitet weltweit seine islamofaschistische, Menschen unterdrückende Ideologie.

Saudi Arabien kennt keinerlei Religionsfreiheit und predigt Toleranz? Politiker Österreichs: gibt es irgendetwas, was augenscheinlicher wäre? Wie dumm muss man für derart viel politische Dummheit und Verantwortungslosigkeit sein?

Saudi Arabien unterdrückt Frauen, köpft öffentlich Menschen, auch solche, die keine Verbrecher sind: Konvertiten, Regimekritiker….

Österreich finanziert das Zentrum, ohne ein Recht für Christen einzufordern, ein christliches Glaubenszentrum in Riad bauen zu dürfen, welches auch von moslemischen Einheimischen besucht werden kann.  Königlich abdulazizische Toleranz bedeutet das strikte Verbot, eine Bibel zu besitzen – nicht einmal Ausländer dürfen ihr persönliches Exemplar in ihrem Gepäck mitnehmen. Unser Staat opfert Feinden einer demokratisch-offenen Gesellschaft Steuergelder.

Die Regierung in Wien toleriert und unterstützt aktiv eine Propagandainstitution eines islamofaschistischen Landes. Es wird vorwiegend von nicht moslemischen Bürgern des österreichischen Staates finanziert. So will man einen vermeintlichen Frieden  schaffen, der zu nichts anderem führen wird, als zur islamistischen Unterdrückung auch Europas.

Es ist absolut unzumutbar, uns Bürgern in Europa Toleranz gegenüber der Sharia beizubringen.

Österreich, sperrt dieses Menschen verachtende Zentrum zu.





Der wirkliche Skandal liegt nicht in Dubai, sondern in Wien

29 01 2014

Eine laut Medien nach Dubai gereiste Österreicherin islamischen Glaubens wird wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs angeklagt und darf nicht mehr ausreisen. Es droht ihr eine Gefängnisstrafe. Ihr Delikt: sie hat eine Vergewaltigung zur Anzeige gebracht. Ein Jemenit soll sie in einer Parkgarage vergewaltigt haben.

Zigtausende Österreicher haben inzwischen eine Petition unterschrieben und die österreichische Regierung dazu bewegt, eine Kommission nach Dubai zu entsenden, um die Frau freizubekommen.

Wir dürfen davon ausgehen, dass die meisten Österreicher, die nach Dubai fahren – besonders, wenn sie muslimischen Hintergrundes sind – wissen, dass die arabische Halbinsel nicht der Hort der westlich gedachten Freiheit ist und sich ihre Justiz nicht nach dem in Österreich gültigen Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch richtet, sondern nach der in islamischen Ländern üblichen Scharia. Das muss auch der mutmaßlich vergewaltigten Frau bekannt gewesen sein, denke ich.

Der wirkliche Skandal liegt aber in Wien.

Seit November 2012 wird in Wien das „König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“, das vielgepriesene „Toleranzzentrum“ betrieben. Finanziert wird das Zentrum einerseits vom saudischen Königshaus, andererseits mit massiven Steuermitteln vom österreichischen Staat.

Jedermann weiß, dass Saudi Arabien eines der menschenrechtsverachtendsten Länder der Welt ist, regiert von einer islamofaschistischen Regierung, welche keinerlei ideologischen oder religiösen Widerspruch duldet,  ein Land, in welches Juden nicht einmal einreisen dürfen, in welchem Christen massiv verfolgt werden, der Besitz einer Bibel mit Gefängnis und Auspeitschung bestraft wird.

Saudi Arabien will uns Toleranz lehren. Es ist, als hätte Hitler ein Zentrum für Judenliebe errichtet oder Stalin ein Zentrum für Marktwirtschaft. Wann folgt das Zentrum für eine atomwaffenfreie Welt, errichtet von Nordkorea?

Die Geschichte ist voll von derartigen Täuschern.

Die Regierung in Wien toleriert und unterstützt aktiv eine Propagandainstitution eines islamofaschistischen Landes. Es wird vorwiegend von nicht moslemischen Bürgern des österreichischen Staates finanziert. Offensichtlich hat Österreich das Ziel, die strafrechtliche Verfolgung von unschuldigen Frauen, deren Verachtung, deren Entmenschlichung zu tolerieren.  Die Finanzierung des weltweiten Terrorismus durch Saudi Arabien haben wir zu akzeptieren – nicht zu vergessen die Lieferung von Waffen durch Saudi Arabien an syrische Terroristen, die reihenweise Christen abschlachten.  So will man einen vermeintlichen Frieden  schaffen, der zu nichts anderem führen wird, als zur islamistischen Unterdrückung auch Europas.

Ich will nicht, dass unsere Bürger Toleranz gegenüber der Sharia lernen.

Bevor die Österreicher eine Kommission nach Dubai entsenden, sollten sie unverzüglich das Zentrum, welches zur Akzeptanz islamistischer Menschenverachtung gegründet wurde und aus Steuermitteln finanziert wird, schließen, und den diplomatischen Schutz, welche die dort Tätigen genießen, aufheben.

Erst dann wird unserer österreichischen Mitbürgerin, die heute unter dem Gesetz der Sharia unschuldig festgehalten wird, für die verbrecherische Tat eines Mannes, wirklich Gerechtigkeit getan.





Spindelegger und die Königlich Abdulazizische Toleranz

5 05 2012

Spindelegger lässt mit Hilfe von österreichischen Steuergeldern ein von Saudis arrangiertes Zentrum für interreligiösen Dialog errichten und betreiben.

Auf eine Anfrage an Spindelegger, dass ich als Österreicher das Recht haben möchte, meine persönliche Bibel auf eine Geschäftsreise in das Land der königlich abdulazizischen Toleranz mitzunehmen, habe ich niemals eine Antwort bekommen.

Welchen Schluss kann man daraus ziehen? Welche Toleranz meint Spindelegger?

1.) Spindeleggers Definition von Toleranz gleicht der chinesischen, wenn sie vom „Platz des Himmlischen Friedens“ spricht.

2.) Spindeleggers Definition von Toleranz gleicht der sowjetischen, wenn sie von „Demokratie“ sprach.

3.) Spindeleggers Definition von Toleranz gleicht der nationalsozialistischen, als sie mit Stalin einen Pakt schloss.

4.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für saudische Pädophilie, 10-jährige Mädchen zwangszuverehelichen.

5.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Länder, in welchen Christen für ihren Glauben im Gefängnis landen.

6.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Religionen, welche Konvertiten mit dem Tode bestraft.

7.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Ideologien, welche Frauen wie Tiere behandeln.

8.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Fanatiker, welche den Terrorismus finanzieren und das friedliche Zusammenleben von Menschen beenden möchten.

9.) Spindelegger wünscht sich die Toleranz der Österreicher für islamischen Faschismus, für Menschenrechtsverletzungen, für Polygamie, für den Rassenhass gegen Juden und gegen Israel.

10.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für die weitere Einschränkung der Glaubens-, Gewissens- und Redefreiheit.

11.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für die Beschimpfung des Christentums und für die weltweite Christenverfolgung.

12.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für den Wunsch nach Zerstörung aller christlichen Kirchen auf der arabischen Halbinsel.

Anders kann man es nicht verstehen, dass ein Minister eines europäischen Landes ein Propagandazentrum des faschistoiden Islamismus in Wien errichten lässt, ohne das Recht für Christen einzufordern, ein christliches Glaubenszentrum in Riad bauen zu dürfen, welches auch von moslemischen Einheimischen besucht werden kann.  Königlich abdulazizische Toleranz bedeuten das strikte Verbot, eine Bibel zu besitzen – nicht einmal Ausländer dürfen ihr persönliches Exemplar in ihrem Gepäck mitnehmen. Ein Minister opfert offensichtlichen Feinden einer demokratisch-offenen Gesellschaft Steuergelder.

Wohl gibt es 3 Möglichkeiten, warum er es tut:

I.) Aus Überzeugung.

II.) Aus Dummheit.

III.) Aus Gründen, welche wir als gelernte Österreicher und aus dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Genüge wissen. Noch wissen wir ja nicht, woher Parteien ihre Spenden und Politiker ihre Inserate bezahlt bekommen.








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