Überredung

25 01 2010

Vor einigen Monaten stieß ich auf ein Video auf Youtube. Es zeigte eine gespenstische Szene. In einer englischen Stadt wurde ein kleiner Junge an dem Informationsstand einer mohammedanischen Organisation angehalten. Ein knappes Dutzend großer, bärtiger, grinsender Moslems stand um den Jungen. Der vermutliche Anführer der Gruppe hielt dem Jungen ein Mikrophon vor den Mund und ließ ihn arabische Worte nachsprechen, die er ihm vorsagte. Die anderen grinsten wie die Steindämonen auf gotischen Kathedralen.

Was ging hier vor? Nun, es scheint, als hätte man auf dem Weg der Überrumpelung einen Konvertiten gemacht. Das waren gleichsam die Untertitel dieses Videos: Denn wenn jemand das islamische Glaubensbekenntnis in arabischer Sprache vor zwei männlichen Mohammedanern ausspricht, gilt er als Muslim. Reversion ausgeschlossen. Die Türe ist hinter ihm ins Schloß gefallen. Der englische Junge sah völlig unbedarft aus und wußte offensichtlich nicht, was hier vorgeht.

Man kennt diese Vorgangsweise von Sekten und Kulten, die auf der Straße naive und wehrlose Menschen einzufangen versuchen. Man kennt das auch von den widerlichen Keilern von Daueraufträgen von vermeintlich wohltätigen oder sonst irgendwie sinnvollen Organisationen. Der englische Junge ging – wie gesagt, gemäß den Erklärungen des Videos – einer skrupellosen Bande von islamischen Aktivisten ins Netz. Die Konsequenzen können katastrophal sein, denn sie werden den Jungen nicht mehr freigeben.

Das ist das Prinzip der islamischen Mission: Nicht Überzeugung durch eine vollmächtig vorgetragene Lehre, sondern Überredung durch massives Auftreten, durch den Einsatz von suggestiver Kraft, von Drohung und Versprechungen. Man gibt dem Opfer den Eindruck, er wolle das jetzt gerade, wozu man ihn nötigt. In der islamischen Propaganda (dawa: Einladung zum Islam) gibt es nicht den Appell an das Herz wie in der Mission Jesu Christi. Es gibt nicht den Appell an die Einsicht und an das Schuldbewußtsein. Es gibt auch nicht den Appell an den Verstand wie bei Sokrates. Denn es gibt im Islam nichts zu „verstehen“. Es gibt nur islam, „Unterwerfung“ auf Deutsch.

Die Unterwerfung unter den Willen eines völlig irrational und unnachvollziehbar handelnden „Gottes“, der sich auch nicht als barmherzig oder gerecht erweist, sondern als vollkommen willkürlich. Praktisch kein Volk nahm in der Geschichte den Islam freiwillig an. Immer waren es Unterwerfungsfeldzüge, die die Völker dem Machtbereich Mohammeds und seiner Nachfolger einverleibten. Die islamische Propaganda zielt immer auf die Unterwerfung unter diese willkürliche Macht. Darum ist die Propaganda in den nicht-islamischen Ländern auch nicht einsichtig sondern in dem ganzen Wirrwarr islamischer Lehren suggestiv. Sie bedient sich der propagandistischen Methoden, wie wir sie aus den Massenhypnosen des Nationalsozialismus kennen. Im kleinen tritt sie auf wie ein lästiger Handelsvertreter, Sektenaktivist oder Spendenkeiler.

Das sollten wir uns immer vor Augen halten: Tritt ein geistlicher Anspruch an uns in Freiheit, Liebe und Vernünftigkeit heran wie das Heilsangebot Jesu Christi? Oder will es uns nötigen und zwingen? Ist letzteres der Fall, dann dürfen wir um der Wahrheit willen nicht nachgeben. Denn die Wahrheit wird uns freimachen. Wir können hoffen, daß der englische Junge wiederum seine Freiheit erlangt hat. Vielleicht mußte er sogar in eine andere Stadt ziehen und seinen Namen ändern, weil ihm die Häscher auf den Fersen sind. Wir müssen daraus die Lehre ziehen, daß wir diesen Propagandamethoden in unseren noch freien Ländern mit Wahrheit und Liebe Einhalt gebieten.








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