Grüne: Frosch wichtiger als Mutter mit Kind

2 11 2013
Offener Brief an die Grünen
Lena Kürschner

Die Autorin Lena Kürschner ist Vorstandsmitglied eines Ortsverbandes der Grünen und Stadträtin, in einem offenen Brief hat sie sich an ihren Bundes- und Landesvorstand gewendet, um auf die in ihren Augen verfehlte Familienpolitik ihrer eigenen Partei hinzuweisen. Mit Genehmigung von Frau Kürschner, veröffentlichen wir diesen Brief auch auf unserer Homepage
(Frau 2000plus.net), denn er triftt sehr deutlich auch unsere Position:

OFFENER BRIEF ZUM WAHLAUSGANG

Lieber Grüner Bundesvorstand, liebe grüne Landesvorstände und v.a. liebe grüne Mitglieder,
die Bundestagswahl ist vorbei und endet für die Grünen mit einem alles anderen als gutem Ergebnis. Nun geht die Suche nach den Ursachen los und an dieser Stelle möchte ich mich zu Wort melden. Es geht meines Erachtens bei den Ursachen nicht nur um ungeschickt verkaufte Steuererhöhungen, den Veggie-Day und 30 Jahre alte Geschichten. So blöd ist der Wähler nicht….

Die Familien wurden im Laufe des Wahlkampfes und auch schon davor, im Zuge der Betreuungsgeld-Debatte, immer mehr unter Beschuss genommen, nicht nur von den Grünen, aber auch. Und die Grünen haben nichts gesagt oder getan, um sie in Schutz zu nehmen und zu unterstützen, im Gegenteil, sie haben Wortkreationen, die an Unverschämtheit kaum zu überbieten sind, dankbar übernommen. Diese Wählergruppe meldet sich nicht groß zu Wort, denn dafür hat sie keine Zeit und Energie übrig. Ihre Kreuzchen bei der Wahl machen sie aber dennoch und zwar nicht bei den Parteien, die sie mit Worten wie Herdprämie, Fernhalteprämie, Verdummungsprämie, Schnapsprämie oder Vergleichen von Kindererziehung mit Museumsbesuchen verunglimpfen und beleidigen, sondern bei denen, wo sie sich mit ihren Problemen wenigstens ansatzweise verstanden fühlen…….

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Hinweise

Milliarden für kollektive Kindesmisshandlung
Kleinstkinder unter drei Jahren sind in Krippen nachweislich
chronischem Stress ausgesetzt….
Experten schlagen Alarm

Ich bin kein Brutkasten – einer Mutter reicht es…. von Birgit Kelle

Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

Von den Kindern und ihren Feinden

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….

Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
Krabbelkinder in die Krabbelstube – ich würde das meinen Kindern nie antun…..





Traurige Kinder in der Kinderkrippe

24 04 2013

Abgeliefert: Die „Generation Krippe“ – DIE FREIE WELT
Ursula Fournier

Original auf Mütterblitz.de.

Viele Mütter dürfen ihren Kindern aus finanzieller Not heraus
ihre ungeteilte Zuwendung und Zeit nicht in den paar Jahren
geben, die eine Kindheit dauert. Diese Jahre lassen sich nicht
nachholen. Kindheit lässt sich nicht auf später verschieben –
ebenso wenig das Muttersein.

Kinder brauchen die ständige Gegenwart der Mutter.
Sie gedeihen am besten, wenn sie sicher sind, dass die
Mutter jederzeit für sie da sein kann. Dieses Rückversicherungs-
bündnis mit der Mutter brauchen Kinder bis ins Erwachsenenalter
hinein. Dann werden sie stabile, zufriedene, lebensbejahende
und kreative Menschen, die unsere Zukunft weiter gestalten.

Nicht die Kinder sind schuld, dass Mütter den Spagat zwischen
Kindern und Arbeit machen müssen, sondern die gesellschaftlichen
Strukturen. Oft entscheiden Mütter aus äußeren und inneren
Zwängen heraus, sich von ihren Kindern zu früh und zu lange
zu trennen, nur um wieder berufstätig sein zu können,
statt sich bewusst zu machen, dass ein Kind ungefähr nach vier
Jahren selbst gerne einen Vormittag lang in den Kindergarten
geht und an vielen Nachmittagen mit seinen Freunden spielt,
was der Mutter mehr Freiraum für andere Betätigungen schafft.

Für Mütter sind es nur ein paar Jahre, 
die sie sich ganz ihren Kindern widmen können. 
Für die Kinder bedeutet es, 
wie sie für den Rest ihres Lebens geprägt sind.

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Hinweise

Milliarden für kollektive Kindesmisshandlung
Kleinstkinder unter drei Jahren sind in Krippen nachweislich
chronischem Stress ausgesetzt….
Experten schlagen Alarm

Ich bin kein Brutkasten – einer Mutter reicht es…. von Birgit Kelle

Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Von den Kindern und ihren Feinden

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?

Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden 

Wege zu einer gerechten Familienpolitik

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
Krabbelkinder in die Krabbelstube – ich würde das meinen Kindern nie antun…..

 








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