Kindesmissbrauch Wilhelminenberg – System der Linken

19 10 2011

Wen verwundern die Zustände im Heim der Kinder vom Wilhelminenberg?

Die nach realsozialistischen Mustern geführten Heime kennen keine Fürsorge. Sehen Sie sich die Dokumentationen der Heimkinder der DDR an.

Die Ideologie der Linken, begründet in ihrer 68-er Ideologie, ist freie Liebe und Sexualität. Noch heute sind aktive, bekennende Pädophile in hohen politischen Ämtern tätig, wie Daniel Cohn-Bendit im EU-Parlament. Siehe dazu ein Bekenntnis von ihm im TV: http://www.youtube.com/watch?v=NXLXRVHej6s

Niemandem ist es noch eingefallen, sich über linke Pädophilisten zu empören.

Die Medien erkennen nicht die Zusammenhänge der Firma Wien mit beispielsweise der Mühl-Kommune im Burgenland, wo unter den Augen der SP-Politiker Kinder vergewaltigt wurden. Mühl ist heute gefeierter, freier Held der Linken, ähnlich der freigelassenen palästinensischen Terroristen.

Der Unterschied zwischen katholischem und linkem Missbrauch ist der, dass es in der christlichen Lehre kein einziges Dokument gibt, welches dieses Handeln an Kindern gutheisst, nein, es ist verdammenswert. Für die linke 68-er Ideologie ist Sex auch mit Kindern Teil der „Befreiung“ von bürgerlichen Zwängen.





SPÖ bleibt konsequent: Korruption wird nur in den eigenen Reihen geduldet

25 09 2011

Faymann wehrt sich – zurecht.

Korruptionsvorwürfe in Zusammenhang mit Telekom, Grasser, Mensdorff-Pouilly, Scheuch, dem verstorbenen Haider etc. soll konsequent nachgegangen werden. Die Staatsanwaltschaft soll rasch und zügig arbeiten, ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss soll baldigst installiert werden. Eine wirkungsvolle Säuberung soll die Österreicher von sich bürgerlich oder freiheitlich nennenden korrupten Politikern befreien.

Anders bei der SPÖ.

Korruption ist in der linken Reichshälfte gerechtfertigtes Mittel zum Zweck, um die gerechte Gesellschaft rasch und effizient herzustellen.

– Medien haben das zu berichten, was dem gesellschafts- und machtpolitischen Ziel dient. Dies ist jedes Geld wert.

– Steuer-Gelder sollen in den Taschen jener Reichen landen, welche zukünftig zum sozialistischen Oligarchentum zuzählbar sind und der volkstreuen, sozialistischen Gesellschaft dienen – Dichands, Fellners, der nepotistischen Firma WIEN usw.

– Opfer des korrupten Handelns der SPÖ – z.B. freie Medien, Mitarbeiter von SPÖ-Unternehmen (BAWAG, Konsum, Verstaatlichte etc. – sind als Kollateralschäden abzutun – wie auch die Toten des Roten Holocaust der kommunistischen Regimesund des seit den 7O-er Jahren laufenden (national-) sozialistischen Embryonen-Holocausts für SPÖ-ler wohl auch höchstens nur bemitleidenswerte, aber  notwendige Opfer für das höherliegende Ziel sind. Deshalb auch die kommunistischen Denkmäler für Che Guevara und neuerdings auch Salvator Allende. Islamis sehen das politisch übrigens ähnlich.

Interessant auch die Beobachtung, wie plötzlich auch Cap, Foglar, Fischer (von der Nordkorea-Fraktion) Korruption, Diebstahl und politische Verbrechen legitimieren und verniedlichen. Sie schwimmen ganz offensichtlich im gleichen verseuchten Teich und dienen dem Guten. Als die Affären um Grasser Aktualität hatten im ORF und in den Medien, waren sogar die Jeans von Cap schneeweiß und er von keiner Nachrichtensendung wegzudenken, als Mahner des Rechts und der Gerechtigkeit.

Auch die heutige (25.9.11) Mitteilung der SPÖ, dass verfassungsrechtlich geschützte Interessensverbände wie Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer, deren Funktionäre zuhauf auch als Abgeordnete und Minister aktiv sind, aus dem Lobbyisten- und Korruptions-Gesetz herausfallen sollen, ist das Abbild der mafiös organisierten Korruptions-Struktur Österreichs. Da haben wohl nur diejenigen Pech, welche nicht zu deren Organisationen dazugehören. Die landen dann für dieselben Verbrechen im Gefängnis, während Kammerfunktionäre wohl auch weiterhin Staatsorden für erfolgreiches ‚Beeinflussen‘  bekommen werden.

Wenn Du nicht dabei bist, bekommst Du nichts von deren Futtertrögen. Also aufpassen!





Kopten demonstrieren in Wien

22 01 2010

Am Donnerstag, 21.1.10 fand eine Demonstration der Kopten in Wien statt. Die Kopten sind die christliche Minderheit in Ägypten. Mit dieser Demonstration wiesen sie auf die unhaltbaren Zustände für Christen in Ägypten hin. Vor kurzem wurden nach einer Christmette in Ägypten wahllos auf Kopten geschossen, die aus der Kirche kamen. Dabei starben 7 Kopten und 1 muslimischer Wachmann. Leider finden sehr häufig mehr oder weniger schwerwiegende Übergriffe auf die Kopten in ihrer islamisch dominierten Heimat statt.

Bei der Demonstration waren trotz eisiger Kälte von -5 Grad ca. 2000 Kopten anwesend. Auch einige Österreicher mischten sich unter die Demonstranten. Die Lautsprecherchöre und die Schilder zogen einige Passanten an. Die meisten davon waren sehr ergriffen.

Im Demonstrationszug befanden sich mehrere geistliche Würdenträger. Unter den Akteuern war auch Dr. Rudi Gehring, der Bundesparteiobmann der CPÖ zu finden. Symbolhaft wurden Särge der Verstorbenen mitgetragen. Die sehr gelungene Demonstration startete bei der Oper und bewegte sich über den Ring, Heldenplatz bis zum Haus der Europäischen Union nahe der Börse. Dort fand ein Gespräch mit Vertretern der EU statt in denen die Kopten ihre Anliegen vortragen konnten.

Weitere Fotos:

Die Videos von der Demo finden Sie hier

Weitere Informationen auf www.kopten.at

Das Beispiel der Kopten zeigt wie islamische Länder mit Christen umgehen. Früher wurden viele christliche Gebiete kriegerisch eingenommen und die Christen wurden zwangsweise islamisiert. Mit einigen Gruppen wurden, wenn sie geschlossen auftraten und Gegenleistungen geboten wurden, sogenannte Dhimmi Verträge abgeschlossen. Diese Verträge erlaubten den Christen weiterhin ihre Religion auszuüben, jedoch mußten sie erhöhte Steuern zahlen und waren nicht den Moslems gleichberechtigt, sondern Menschen zweiter Klasse. Oft reichen nichtige Anlässe, oder vorgeschobene Gründe um Christen anzugreifen oder zu töten. Meist werden solche Übergriffe nicht geahndet, sondern die Kläger werden mundtot gemacht oder selbst angeklagt. Nachlesen kann man die historische Entwicklung der Christen im Orient in dem ausgezeichneten Buch Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag von der Historikerin Bat Ye’or.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung in Europa und der intentionalen, schleichenden Islamisierung sollten wir die Situation in Ägypten als Warnhinweis erkennen und die Kopten nach besten Kräften unterstützen.





Anmerkungen zum Interview mit dem neuen CPÖ-Wien-Obmann

21 01 2010

Gastbeitrag von Dkfm. Erich Pekarek

Laut Interview in der SCHREIBFREIHEIT sieht es der Wiener CPÖ- Obmann als Ziel seiner Partei an, als ernsthafte Wahlalternative wahrgenommen zu werden und in Teilen der Bevölkerung ein Umdenken zu erreichen. Dieses Vorhaben ist löblich, wird aber mit seinen politischen Vorstellungen kaum zu erreichen sein. Vermutlich setzt er voraus, dass das Basisprogramm, das schlagwortartig aus Lebensschutz, Familie, Erziehung und Bildung, sowie einem weitgefassten christlichen Kulturbegriff besteht, allgemein bekannt ist, da er es mit kaum einer Silbe erwähnt.

Sein Verständnis von „Kultur“ scheint sich auf die Ausländerfrage zu konzentrieren. Auch das ist notwendig. Wenn ich aber die Wortwahl wie „Dialog, Ausgrenzung, Ausländerfeindlichkeit, Aufeinander zu gehen, Probleme differenziert und offen angehen“ realisiere, finde ich mich in der rot-grün-schwarzen Szene wieder, mit der ich eigentlich nichts zu tun haben möchte.

Dialog“, „ aufeinander zu gehen“ oder „Probleme differenziert angehen“ sind Begriffe, die ich der linken Szene zurechne, und die die Bereitschaft implizieren, eigene Standpunkte zu opfern. Das ist eine Loose-Situation, die wir uns nicht leisten können. Wohin dies führt, wissen wir zur genüge, wenn wir die Politik der vergangenen Jahrzehnte betrachten. Im interreligiösen Dialog sehe ich die christliche, im speziellen Fall die katholische Seite, als die nachgebende Seite, die Positionen preisgibt, ohne auf Reziprozität zu bestehen. Im politischen Bereich ist es das Koalitionsdenken, das immer wieder zu Kompromissen zwingt (?). Christliche Werte werden von Parteikadergehorsam verschüttet, da viele Mandatare die Existenzgrundlage in ihrer politischen Tätigkeit gefunden haben. Aktuelle Beispiele sind die sattsam bekannte Abtreibungskatastrophe und die eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle. Der Terminus Ausländerfeindlichkeit ist ebenfalls ein typisch linker Begriff. Wenn eine „Ausländerfeindlichkeit“ entstehen konnte, so nur aufgrund einer jahrzehntelangen verfehlten Einwanderungspolitik. Man verwechselt hier bewusst Ursache und Wirkung und spielt virtuos das Klavier der Wählertäuschung mit dem Ziel der Volksverdummung. Die Konsequenz ist zunehmende Wahlabstinenz. Forderungen der Wirtschaft und aus internationalen Verträgen resultierende Verpflichtungen (z.B Eurabia), die mit dem Beitritt zur EU natürlich ohne Wissen des Wahlvolkes übernommen wurden, haben ein rapides und unkontrolliertes Anwachsen des Ausländeranteils bewirkt, das nicht nur dem autochtonen Wiener speziell in Bezirken mit Ausländermehrheit ins Auge springen muss. Dies führte bei vielen dort, wo der Ausländeranteil besonders hoch ist, zu FremdenFURCHT, ja Angst, verdrängt zu werden. Die Politik ist gefordert, die Ursachen dieser Angst zu beseitigen, hat aber bedauerlicherweise versagt.

Wenn man sich die Rede Erdogans in Deutschland an seine Landsleute vergegenwärtigt, in der er diese (weitgehend bereits deutsche Staatsbürger) aufgefordert hat, sich nicht zu assimilieren, so heißt das nichts anderes, als dass er bewusst eine Gegengesellschaft aufbaut, die verharmlosend als Parallelgesellschaft bezeichnet wird. Sie steht in Warteposition bis zur Machtübernahme. Die „Ausgrenzung Andersgläubiger“ wäre im konkreten Fall ein Ausdruck von Selbstschutz, da wir hier nicht von der Religion, sondern von einem völlig inkompatiblen Gesamtsystem sprechen, das über kurz oder (weniger) lang unsere komplette Gesellschafts- und Rechtsordnung aushebeln wird. Diese katastrophale Fehleinschätzung ist allen „guten Menschen“ zuzurechnen. Ihnen verdankt es die Politik, ungestraft gegen den Willen der Mehrheitsbevölkerung regieren zu können.

Die „häßliche“ Grundstimmung wird nicht geschürt, sie ergibt sich aus der erfreulichen Tatsache, dass immer mehr Menschen aufwachen, die Realität erkennen, zwischen den Zeilen der gleichgeschalteten Medienmeldungen lesen lernen und nicht weiter manipuliert werden wollen. Nicht umsonst lautete mein Wahlslogan „ Zu spät aufwachen kann Ihre Sicherheit gefährden!“ Der CPÖ Wien ist im Sinn einer christlichen Zukunft unserer Heimat zu wünschen, dass sie sich nicht, wie von vielen vorhergesagt, zu einer Mini-ÖVP entwickelt. Sie müsste sonst als entbehrlich betrachtet zu werden.

Nur über ein generelles Umdenken in Moralfragen, das Christen wie Nichtchristen angeht, wird eine generelle Verbesserung der bereits sehr verfahrenen, ja fast aussichtslosen Situation zu erhoffen sein.

Dkfm Erich Pekarek
Christen-Allianz
Landesobmann Wien
ehem. LPO Wien, DIE CHRISTEN





Dr. Harsieber ist neuer Wiener CPÖ Obmann

18 01 2010

Am letzten Wiener Landesparteitag der CPÖ (Christlichen Partei Österreichs, ehem. Die Christen) wurde Dr. Robert Harsieber einstimmig zum neuen Wiener Landesobmann bestellt.

Sein Lebenslauf: Geb. 1950 in Weissenbach bei Gloggnitz, NÖ. Studium der Philosophie an der Universität Wien. Hauptinteresse: Welt- und Menschenbilder. Fachjournalist (Wissenschaft, Wirtschaft, Medizin). Verheiratet, 2 Kinder.
Dr. Harsieber ist durch seine Familie politisch vorbelastet. Sein Großvater war über viele Jahre Bürgermeister in Gloggnitz.

Lesen Sie hier das erste Interview.

– Wie sehen Sie die CPÖ im politischen Umfeld, was sind die Hauptanliegen?

Zunächst möchte ich keine gängigen Vorurteile bedienen. Wir gehen von einem christlichen Welt- und Menschenbild aus, aber wir sind keine Fundamentalisten. Wir sind auch nicht „erzkonservativ“. Wir vertreten ein ganzheitliches Menschenbild, das Körper, Seele und Geist umfasst und nicht – wie heute modern, auch in der Politik – Seelisches und Geistiges verdrängt.

Ich möchte eher an einem naiv und unreflektiert als „modern“ bezeichneten Weltbild rütteln. Das heutige Weltbild ist an die Naturwissenschaft angelehnt, aber an die Naturwissenschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Damals glaubten die Physiker, dass sie nur die kleinesten „Bausteine“ der Welt finden müssten, dann könnten sie die ganze Welt inkl. des menschlichen Gehirns erklären. Da stehen wir noch heute – obwohl sich bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts herausgestellt hat, dass es diese kleinsten „Bausteine“ nicht gibt, gar nicht geben kann. Unterhalb des Atoms gibt es keine Teilchen mehr, sondern nur mehr Beziehung. Beziehung, nicht Beziehung von etwas. Nichts, was mit unserer gängigen Vorstellung von Materie übereinstimmt. Ein materialistisches Weltbild – volkstümlich: wir glauben nur, was man sehen und angreifen kann – ist daher um 100 Jahre zurück.

Dagegen war das christliche Weltbild immer schon ganzheitlich. Die Offenheit für das Ganze, letztlich für Gott, war immer vorhanden – auch wenn es immer wieder Phasen gegeben hat, die nicht in dieses Bild passen. Aber ein ganzheitliches Weltbild schließt z.B. jegliche Ausgrenzung aus. Eine prinzipielle Ausländerfeindlichkeit oder Ausgrenzung Andersgläubiger ist mit einem christlichen Denken nicht vereinbar. Hier wollen wir mit einer Politik der Menschlichkeit einen ganz deutlichen Kontrapunkt setzen. Wir brauchen keinen Kampf der Kulturen, sondern einen Dialog der Kulturen – ohne natürlich die Probleme unter den Teppich zu kehren.

Wir machen keine Politik der Parolen und Schlagworte, die immer an der Wirklichkeit vorbeigeht, sondern wir wollen die Probleme differenziert und offen angehen.

– Welche Pläne und Schwerpunkte haben Sie sich für Ihre Obmannschaft gesetzt?

Man muss kein Prophet sein, um in Wien einen Wahlkampf vorauszusehen, der sich um die Ausländerfrage dreht. Hier wird vor allem von einer bestimmten Partei und einem bestimmten Medium eine Ausländerfeindlichkeit geschürt, die genau die Probleme schafft und vergrößert, die dann vermeintlich bekämpft werden müssen. Der Effekt ist der, dass sich hier die Österreicher nicht auf die Straße trauen, dort die Moslemfrauen lieber zu Hause bleiben, als sich schräg anschauen zu lassen. Die Mehrzahl derer, die hier friedlich leben wollen, wird ausgeklammert. Aber die Schuld liegt nicht bei den betroffenen In- und Ausländern, sondern in einer Grundstimmung und mentalen Einstellung, die bewusst geschürt wird. Dieser hässlichen Grundstimmung können oder wollen sich anscheinend auch die Großparteien nicht mehr entziehen. Daher gilt es, hier einen christlichen Weg des Aufeinander Zugehens aufzuzeigen.

Unsere Feinde sind nicht andere Religionen, auch nicht der Islam, sondern ein degeneriertes Weltbild, das alles Seelische und Geistige verdrängt. Das die soziale Kälte des Neoliberalismus ebenso bewirkt wie die Abwertung der Familie. Die „Front“ – um im Kriegsjargon zu bleiben – verläuft nicht zwischen In- und Ausländern, nicht zwischen Christen und Moslems, sondern zwischen einem materialistischen und egoistischen Weltbild einerseits und einem Denken und Fühlen, das Seelisches und Geistiges mit einbezieht. Zwischen einer mentalen Schrebergartenmentalität und einer Offenheit für das Ganze, für Gott. Daher geht es mir zuerst um ein prinzipielles Umdenken, um einem neuen Zugang zu den alten Problemen. Nur so kann wieder Bewegung in Themenkreise wie Immigration und Integration, aber auch Familie, Kultur, Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheit usw. kommen.

– Wird die CPÖ bei den Landtagswahlen in Wien antreten? Welches Wahlziel gibt es?

Das werden wir noch entscheiden, aber natürlich ist es Aufgabe einer politischen Partei, sich dem Wählervotum zu stellen. Ziel wäre es, als ernsthafte Alternative wahrgenommen zu werden. Ziel wäre es, zumindest in Teilbereichen der Bevölkerung ein Umdenken zu erreichen. Wir glauben heute nur mehr an die Realität (von res = Ding), der Sinn für die Wirklichkeit, das was wirkt, ist uns abhandenkommen. Daher fehlen uns Sinn und Orientierung im Leben. Christliches Denken ist auf diesen Sinn hin orientiert. Christliche Politik muss alle Dimensionen menschlichen Seins einbeziehen, nicht nur die materielle Oberfläche. Und die heutigen Probleme sind nur miteinander, nicht gegeneinander zu lösen. Wenn wir es schaffen, die Menschen zu erreichen, die sich mit der Oberfläche nicht mehr zufrieden geben und die seelische Tiefe, soziale Wärme und die spirituelle Dimension in der Politik vermissen, dann werden wir auch die nötige Unterstützung in der Bevölkerung bekommen.





Kopten demonstrieren für Wahrnehmung ihrer Verfolgung

15 01 2010

Kopten Demo in Rom

Wie vielfach in den Medien berichtet, wurden nach einer Weihnachtsmette in Agypten 7 Personen erschossen.

Darunter waren 6 koptische Christen und 1 muslimischer Wachmann. Aus einem vorbeifahrenden Auto wurde wahllos auf die Menschen geschossen, nachdem sie aus dem koptischen Weihnachtsgottesdienst auf die Strasse kamen.

In Ägypten kommt es regelmäßig zu Übergriffen auf die christlich koptische Bevölkerung, die derzeit noch ca. 10% der Gesamtbevölkerung ausmacht. Wachsender muslimischer Fundamentalismus erschwert den Christen, die hauptsächlich in Oberägypten und in den Städten wohnen, das Leben.

Die Kopten wollen auf Ihre Verfolgung und Unterdrückung in Ägypten aufmerksam machen. Wenn nicht, wie bei diesem spektakulären Anschlag zu Weihnachten, gleich mehrere Personen sterben, dann wird die Situation der Kopten und auch weiterer verfolgter Christen von den Mainstream Medien vollkommen ignoriert.

Die Demonstration findet am Donnerstag, 21.1.10 um 13h30 vor der Staatsoper statt.





Neulich auf Google Maps: Life Ball statt Rathaus

16 12 2009

Als ich heute eine Adresse in der Innenstadt in meinem online Lieblingsstadtplan „Google-Maps“ suchte, bemerkte ich zu meinem größten Erstaunen, dass das wiener Rathaus nicht als „Rathaus“ sondern als „Life Ball“ bezeichnet wird.

Der Life Ball, der als Aushängeschild der Unterwerfung unter die Doktrin des Gender Mainstreamings von der wiener SPÖ jährlich zelebriert wird, hat also die Bedeutung des Rathauses so weit reduziert, dass Google das Rathaus einfach in Life Ball umbenennt. Das Rathaus ist der Sitz der Wiener Regierung. Anscheinend regiert in Wien die Homo-Trans-Gender Lobby.  Aber sie regiert nicht nur im Rathaus, sondern auch im Parlament. Dies lässt sich anhand der Abstimmung bez. der Homoehe deutlich erkennen.








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