Noch einmal: Wer den Charakter der EU auch jetzt noch nicht entlarvt hat,…

22 03 2013

…der sollte wohl Geschichte lernen (frei nach Kreisky).

Oder aber er gehört zu jener Gruppe von Menschen, welche sich erfreuen an der Zerstörung der demokratischen, bürgerlichen Gesellschaft.

Im politischen Bereich findet man auch wohl keinen mehr, welcher für allgemein gültige Werte und Wertigkeiten eintritt, welche Basis unseres Aufstiegs und Wohlstands waren.

Linke und Wirtschaft treten heute vereint als die Verwirklicher der 68-er Bewegung auf. Entdemokratisierung, Staatskorruption, Kapitalpolitik, Kindertötung und Kindesweglegung, Homo-Sexismus, Auflösung von Recht und Gerechtigkeit, Abschaffung der sozialen Geborgenheit –  alles Ziele der 68-er Generation, welche uns heute regiert.

Die Politik – von Linken, Sozis, Grünen, von CDU bis zur ÖVP – sind heute die Vollzieher dieser Ideen.

Sie sind es auch, welche nichts dabei finden, das Unrecht zu etablieren – in Griechenland, Portugal, Spanien und nun auch eben in Zypern – einige der EU-Protektorate.

Sie sind es auch, welche nach faschistisch-kommunistisch-palästinensischem Vorbild politpropagandistische Hetz-Filme in Kinderprogrammen laufen lassen, um schon kleine Kinder zu manipulieren und zu infiltrieren – u.a. zu sehen unter http://www.youtube.com/watch?v=9wEjokJN3RU oder das Neueste unter: http://www.tivi.de/tiviVideos/beitrag/7-Tage-R%C3%BCckblick/886446/945122).

Ja, liebe Leser, DAS IST DER CHARAKTER DER EU.

Dass in Brüssel Finanzminister die Enteignung von Bürgern eines Mitgliedslandes einfach beschließen wollen, soll auch jenen, welche sonst keine Gesinnung haben und nur Materialisten sind, eine gute Warnung sein. SO IST DIE EU.

Charakterzüge der EU:

  • Keine Demokratie – das Recht geht von Brüssel aus.
  • Kein Recht – Rechtsbruch ist Standard („Wir verletzten alle Rechtsvorschriften“, hat die ehemalige französische Wirtschafts- und Finanzministerin Christine Lagarde schon 2010 stolz eingestanden.)
  • Keine Subsidiarität – die Bürger der Staaten dürfen schon lange nicht mehr nach ihren Vorstellungen leben – die staatlichen Verfassungen sind nicht mehr existent (und wehe, es gibt einen Versuch dazu: siehe Ungarn)
  • Kein Lebensrecht (welche Dramatik hinter der Geburtenarmut und der Massenabschlachtung von Kindern – steckt, hat der prominente deutsche Demograf Herwig Birg verdeutlicht, als er vor einiger Zeit daran erinnerte, dass sich die beiden Weltkriege bevölkerungspolitisch auf unseren Kulturkreis weniger verheerend ausgewirkt haben als der dauerhafte Geburtenrückgang, der nach dem Wirtschaftswunder in Deutschland und Österreich einsetzte.)
  • Kein Eigentumsrecht für Nichtbanken und Nichtstaaten (Enteignung nach „Zypern-Art“ oder die langsamere inflationell-steuerliche Enteignung).
  • Keine Rechtssicherheit.
  • Staatshetze, Erpressung und Verhetzung gegen freiheitsliebende Völker (z.B. Ungarn)
  • Familienfeindlichkeit – Homosex statt Kinderkriegen
  • Zurückdrängung der Privatwirtschaft (Manipulation der Wirtschaft durch Förder-Unwesen, Steuerpolitik, Energiewende, Klimawahn, Enteignung, Regulierung von Gehältern, Diskriminierung nach dem Geschlecht – heute von Männern etc. etc.)
  • Lügen, lügen, lügen und nochmals: lügen.

Nun, wem vertrauen SIE?

Gehören Sie zu den Blinden? Zu den Mittätern, die nichts wussten? Zu den Ignoranten, die nichts wissen wollten? Zu den Nutznießern und Mitregierenden gegen die Menschen?





EU(-RO) zeigt seine Fratze – Zypern und das Unrechtssystem

19 03 2013

Was lernen wir aus der EU-rokraten-Entscheidung des letzten Wochenendes hinsichtlich Zypern?

1.) Mit einem kleinen Land darf man tun, was man will. Besser, wenn es eine Insel ist.

2.) Eigentümer, Vorstände und Aktionäre von Banken haften für gar nichts.

3.) Wenn es sein muss, greift die EU in die Tasche der Bürger. Ist das nicht durch Abwertung möglich, bleiben 2 Wege: (A) Inflation und (B) Spareinlagen einkassieren.

4.) Geholfen wird den Schuldigen, geprügelt werden die Unschuldigen.

5.) Mit Oligarchen (=Bankaktionären in Zypern) soll man es sich nicht verscherzen.

6.) Solidarität in der EU heißt nicht, den Ärmsten zu helfen (z.B. Bulgarien, Rumänien, Baltikum), sondern jenen, welche die höchsten Schulden gemacht haben und maximal verantwortungslos agieren und leben.

7.) Rechtsstaatlichkeit gibt es heute gar nicht mehr. Das Recht geht nicht mehr vom Volk aus, das Unrecht nimmt überhand, diktatorische Geld-Bürokraten nach chinesischem Vorbild regieren uns aus Brüssel.

Ich wünsche der Partei „Alternative für Deutschland“ alles erdenklich Gute! Schade, dass in Österreich niemand eine solche Verantwortung übernehmen möchte.








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